Archiv: Psychoforum Graz

Hier findet ihr alle Beiträge des früheren Psychoforums
Aktuelle Zeit: 15.05.2009, 12:21

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 245 Beiträge ] 
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 08.04.2004, 20:46 
Offline

Registriert: 04.03.2004, 21:48
Beiträge: 53
zwecks übersichtlichkeit wurden die alten sozialpsy-themen geschlossen und dieses eine neu eröffnet.
bitte hier weiterposten, danke Lisa

Unterlagen zu finden auf der Instituts-HP unter:
sozialpsychologie
lehre/lehrunterlagen
sozialpsychologie II


Zuletzt geändert von Lisa am 30.04.2004, 21:37, insgesamt 1-mal geändert.

Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 30.04.2004, 21:43 
Offline

Registriert: 04.03.2004, 21:48
Beiträge: 53
--> verschobenes posting vom 24.6.2003 von "Michaela":

Ich hab grad die Prüfung gemacht, gekommen sind Folgende Fragen:
1) evolutionspsychologische Theorie für Unterschiede in Wichtigkeit der PA für Männer und Frauen
2a) Welche Prozessvariablen für Gruppenvariablen gibts b) zwei konkrete Bsp. dazu und wie man's verhindert könnte
3) Wie kann wird die Effektivität der Führung beim Kontingenzmodell der Führung ermittelt b) wenn Chef jemand für mittelmäßig freundliche Führung sucht, wen lehnt er ab: Bewerber mit hohem oder niedrigen LPC-Wert.
4a) Wie erklärt Zimbardo erhöhte Aggressivität in Massensituationen b) welche andere Theorien gibts dazu?
5) Erlären was das Null-Summen-Spiel ist b)welche Konflikte gibt es beim PDG?

Wäre toll, wenn auch du Prüfungsfragen zu Prüfungen, die du gerade gemacht hast, in Netz stellen oder zur ÖH bringen würdest!!!!
Michaela


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 03.06.2004, 18:57 
Offline

Registriert: 04.03.2004, 21:48
Beiträge: 53
verschobenes posting vom 27.5. von "Anonymer User" :

Kann mir jemand sagen, ob die Folien im Internet für die Prüfung ausreichend sind, oder braucht ma unbedingt eine Mitschrift?!
Lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 03.06.2004, 18:57 
Offline

Registriert: 04.03.2004, 21:48
Beiträge: 53
verschobenes posting vom 27.5 von "Anonymer User"

DIe Folien reichen im großen und ganzen aus, allerdings muß man echt ganz genau lernen u. nix üebrsehn. Alles gute f. die Prüfung


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 23.06.2004, 15:46 
Offline

Registriert: 04.03.2004, 21:48
Beiträge: 53
verschobenes posting vom 23.6. von "Anonymer User"

____________________
Hallo!
Würde nächste Woche gerne die Prüfung machen und weiss nicht so recht was ich lernen soll, da icj von sehr vielen Seiten gehört habe, dass er sehr streng ist. Was soll ich wie lernen, was sind so seine Lieblingsfragen? was hat er beim letzten Mal gefragt?

mfg
Kathrin


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 23.06.2004, 15:47 
Offline

Registriert: 04.03.2004, 21:48
Beiträge: 53
verschobenes posting vom 23.6. von "irolea"
_______________________
ich hab fast nur die alten prüfungsfragen gelernt und das hat gereicht. ausserdem hab ich das alte 3 stündige skript als lernvorlage gehabt.
er fragt schon relativ genau.

lg iro


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 29.06.2004, 15:33 
Offline

Registriert: 04.03.2004, 21:48
Beiträge: 53
die fragen von der heutigen prüf:

1.a) Was ist in der Bindungstheorie mit den Begriffen „Arbeitsmodelle“ bzw „Mentale Modelle“ gemeint? b) mit welchen Begriffen der Sozialen Kognitionsforschung sind diese Begriffe verwandt? c) Was ist laut Ainsworth für die Entstehung eines ängstlich-ambivalenten Bindungsstils verantwortlich?

2.a) Welche 2 hauptsächlichen Funktionen kann konformes Verhalten für Individuen erfüllen? b) Erläutern sie beide Funktionen anhand eines konkreten Beispiels c) Nennen sie für beide Funktionen eine Bedingung, die das auftreten von Konformität fördert!

3.Woran wird im Kontingenzmodell für Führungseffektivität der erfolg eines Führers gemessen? b) Ein Personalchef sucht einen Tätigkeitsbereich für einen Führer mit niedrigem LPC- Wert. Es stehen 2 Bereiche zu Verfügung: einer mit geringer und einer mit mittlerer Führungsfreundlichkeit. In welchem Bereich soll der Führer eingesetzt werden, wenn der Chef an einer guten Leistung interessiert ist?

4.a) Was versteht man unter „tit for tat“- Strategie? b) Gegenüber welchen Personen ist dieses Strategie geeignet, um eine wechselseitige Kooperation herbeizuführen? c) Gegenüber welchen Personen ist sie nicht geeignet?

5.Unter den Witzen, die häufig erzählt werden findet man auch solche, mit denen man sich über Gruppen (meist Minderheitengruppen), denen man selbst nicht angehört, lustig macht. a) Welche Funktionen kann dem Erzählen solcher Witze unter Bezugnahme der Sozialen Identitäts- Theorie zugesprochen werden? b) Erläutern sie diese kurz (!) anhand der zentralen Annahmen.
___________

es waren in mehreren verschiedenen Gruppen (schätze ca 4-5, verschieden-farbige deckblätter) die ganz gleichen fragen!!!

wer keine mitschrift hat, sollte mit dem alten 3h- skript lernen!!! nette beispiele, ausführliche erklärungen!!!

lg, Lisa


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 30.08.2004, 15:53 
Offline

Registriert: 20.01.2003, 14:15
Beiträge: 101
das 3h ÖH skript gibts auf der ÖH! bzw auf der homepage zum downloaden unter downloads oder skripten...
prüfungsfragen lernen bringt was,alles ganz genau lernen ebenfalls!
lg!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 01.09.2004, 06:45 
Offline

Registriert: 20.01.2003, 14:15
Beiträge: 101
aaaaalso: das 3h skript ist sehr(!) detailiert mit beispielen etc. und teile davon kommen bei der prüfung eh nimma,es reicht wenn man die folien aus der vorlesung lernt,diese aber gründlichst auswendig lernen, bei unklarheiten im skript nachsehen was es damit auf sich hat da er öfters "verständnis-fragen" stellt,wo man zuerst überlegen muß was eigentlich gefragt ist und dann eventuell irgendein beispiel braucht oder ein solches erklären muß!ansonsten würd ich das 3h skript weglassen,es verwirrt nur und hat 300 seiten oder so....
lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 25.11.2004, 04:03 
Offline

Registriert: 20.01.2003, 14:15
Beiträge: 101
http://oehuni.uni-graz.at/%7Epsycho/
dann links unter SERVICE skripten anklicken und Skripten (Mitschriften) des 1. Abschnitts (von Studierenden zur Verfügung gestellt)- sozialpsychologie II. (von 1999)
aber eigentlich reichen die folien im netz auch,nur eben genau lernen*g* lg!!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 26.11.2004, 13:43 
Offline

Registriert: 23.06.2003, 10:48
Beiträge: 80
prüfung am 26.11.2004
weiß leider nicht mehr genau die fragen, aber grob...:
(6 gruppen, grüner zettel):


1) Führereffektivität: woran messen? welche variablen spielen da mit?

2) Dynamische Beziehungsmodelle: was sind die allgemein? ein spez. modell nennen und beschreiben.

3) Massensituationen - warum kommt es da vermehrt/eher zu gewalt?

4) Wie entstehen Vorurteile (Zimbardo)? durch was werden sie begünstigt?

5) Mediator: wie PK? wie EK? 2 hauptziele von mediatoren?

LG, Alex


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 27.11.2004, 13:18 
Also nach meiner Erinnerung waren die Fragen in meiner Gruppe so:

1) Führereffektivität beim kontingenzmodell wie wird es gemessen? mit welche anderen variablen könnte man das noch tun?

2) Dynamische Beziehungsmodelle: was sind die allgemein? ein spez. modell nennen und beschreiben.

3) Massensituationen - warum kommt es da vermehrt eher zu gewalt (nach zimbardo)? Welche Bedingungen sind dafür förderlich? Nenne andere theorien zur entstehung von aggressivität in massensituationen

4) Wie entstehen Vorurteile om individuumzentrierten Ansatz? Was könen die indiv. zentrierten Ansätze nicht erklären? durch was werden sie begünstigt?

5) Mediator: wie PK? wie EK? 2 hauptziele von mediatoren?


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 13.04.2005, 20:42 
Offline

Registriert: 04.03.2004, 21:48
Beiträge: 53
VERSCHOBENES POSTING:

Prüfungsfragen Sozialpsychologie II, 2. Termin, 4.10.2004

1. Was versteht man unter „Matching“ in Bezug auf die physische Attraktivität von Partnern?
Welche 3 Erklärungsansätze gibt es dafür?
2. Für welche Alternative im PDG müssen sich die Personen entscheiden, wenn sie im rationalen Eigeninteresse handeln wollen? Erklärung
3. Wodurch sind konjunktive Gruppenaufgaben charakterisiert? Bsp. Wie groß ist die Gruppenleistung in Bezug auf die Individualleistung?
4. Woraus ergibt sich die soziale Identität einer Person? Warum ist man bestrebt die Eigengruppe im Vergleich zur Fremdgruppe besser aussehen zu lassen?
5. Bei welcher Art von Aufgaben kommt es bei der Anwesenheit anderer zu einer Leistungssteigerung? Was löst die Anwesenheit anderer nach Zajonc bei Menschen aus und wozu führt es?

Grüsslis eve :-)


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 09.05.2005, 15:55 
hallo,kann mir bitte jemand bei folgenden fragen helfen:
1. welche konflikte gibt es beim PDG?
2. was ist in der bindungstheorie mit dem begriff mentale modell gemeint? (ist klar, aber:) mit welchen Begriffen der sozialen kognitionsforschung sind diese begriffe verwandt?
danke!

LG
K.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 26.06.2005, 01:15 
Hello!

Kennt sich jemand mit dem Asch-Diagramm aus?Der Versuch mit den Linien ist gemeint!Wie ist das mit der Fehleranzahl im Zusammenhang mit der Anzahl der Versuchspersonen zu verstehen?Was ist die Kontrollgruppe und was die Experimentalgruppe?

Der Versuch an sich ist mir schon klar, nur die Abbildung dazu ist wie immer bei Sozialpsychologie eigenartig.

Danke, LG


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 26.06.2005, 12:30 
Offline

Registriert: 11.01.2005, 14:13
Beiträge: 30
Hi!

Also:

Experimentalgr: 7 helfer(urteilten absichtlich falsch) und 1 vpn; aufbau einer gruppenmeinung durch die 7 helfer; hier versucht man zu sehen ob die vpn der gruppenmeinung wiederstehen kann, leichte und eindeutige aufgabe!

Konrollgr: hier keine andere gruppenmeinung; die vpn war beim urteil alleine

Fehleranzahl: diese spiegelt das verhältniss der fehleranzahlen in vergleich ex. und kontrollgr. wieder, also die verteilung auf die vpn bzgl der richtig und falschen urteile.

ERG: 37% der vpn in der experimentalgr. urteilten falsch, also sie liesen sich von der gruppe beeinflussen.
nur 0,7% der vpn in der kontrollgr. urteilten falsch!

anmerkung:

ash: leichte und eindeutige aufgabe; normativer einfluss der gruppe!

sherif: uneindeutige aufgabe, informativer einfluss der gruppe!

ich hoffe das hilft dir ein bissl, viel glück bei der prüfung!

lg rene


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 24.11.2005, 16:40 
Offline

Registriert: 10.04.2003, 17:46
Beiträge: 6
Hallo!

Ich wollte fragen ob irgendwer noch Prüfungsfragen hat, zum Beispiel von den letzten 3 Terminen???
Vielleich hat sie ja irgendwer noch in einer Lade herumliegen, dann wärs voll nett, wenn die vielleicht auch noch gepostet werden könnten (oder mir direkt schicken ;-) !!!
Danke schon mal im voraus an alle!!!

Lg, Maria


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 01.12.2005, 12:10 
Offline

Registriert: 31.05.2005, 10:08
Beiträge: 31
mir wäre es auch sehr geholfen, wenn irgendwer die fragen der letzten termine posten könnte.
lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 07.01.2006, 14:29 
Ich benötige dringend eine Mitschrift aus der VO Sozialpsychologie II (vom SS05). Bitte melden!!!!
E-mail:03feichj@stud.uni-graz.at


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 07.01.2006, 14:30 
Ich benötige dringend eine Mitschrift aus der VO Sozialpsychologie II (vom SS05). Bitte melden!!!!
E-mail:03feichj@stud.uni-graz.at


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 07.01.2006, 14:37 
Danke!!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 22.02.2006, 11:20 
Hallöchen,

wäre bitte jemand so lieb, und könnte mir seine Mitschrift aus Sozialpsychologie II zusenden? Mir wäre damit wirklich sehr geholfen, da ich mich mit meiner nicht wirklich raussehe!

Vielen Dank,
Stiltskin
bkh@vorsicht-bissig.de


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 08.03.2006, 18:47 
Hallo!

Würde mich sehr freuen wenn mir jemand seine Unterlagen zu SozialII schicken könnte. Möchte die Prüfung zum vierten Termin machen,war aber nicht in der Vo weil ich sie eigentlich erst jetzt habe.
Wäre wirklich sehr dankbar!
Mail-Adresse: 04puffta@stud.uni-graz.at

Mit lieben Grüßen


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 08.03.2006, 19:10 
Offline

Registriert: 14.10.2004, 06:23
Beiträge: 138
Könnte mir bitte jemand die Folien emailen? Sind leider nicht mehr auf seiner Homepage, nur noch Kapitel 1 und 2 (von 5).

marion_stmk@hotmail.com
Danke!!!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 09.03.2006, 11:55 
wäre auch sehr dankbar für die folien!

agnes.moritz@gmx.at


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 09.03.2006, 19:27 
könnte mir bitte auch jemand die Folien schicken!
Danke und lg

willy_wuff@aon.at


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 13.03.2006, 20:21 
Hallöchen,

ich suche ganz dringend die gesamten Folien von Sozialpsychologie II die einmal auf der Homepage von Prof. Mikula waren.

Ich habe gesehen das 171 Leute zur Prüfung angemeldet sind und ich glaube nicht, dass die Folien niemand mehr auf dem Computer hat.

Bitte könnte mir jemand diese Folien schicken.

Danke und lg jessy_777@aon.at


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 13.03.2006, 20:35 
Offline

Registriert: 21.09.2005, 13:46
Beiträge: 15
Ist das Skriptum hier im Forum nicht ausreichend für die Prüfung???


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 14.03.2006, 10:33 
Ich glaube das Skriptum ist ziemlich das gleiche aber die Grafiken fehlen leider.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 15.03.2006, 20:12 
weiß noch jemand ein paar der prüfungsfragen bei den vorigen terminen und könnte die hier posten? wäre klasse.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 15.03.2006, 20:19 
Hallo!

Kann mir jemand sagen, ob "Beispiele für beziehungsförderndes Verhalten" die letzte Folie ist?
Hab ich dann alles???
Wäre wirklich ganz wichtig-möcht nächste Woche die Prüfung machen!!!!!!

Danke schon im voraus!!!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 16.03.2006, 09:50 
Offline

Registriert: 14.10.2004, 06:23
Beiträge: 138
Bei mir sind es nicht die letzten Folien, aber vielleicht hast Du die Kapitel anders geordnet als ich.

Es sollten in Summe 5 Kapitel sein.

LG,
Marion


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 17.03.2006, 14:59 
Hallo!
Könnte mir bitte jemand folgende Fragen beantworten, oder zumindest einen Tip geben?

1.) Wenn ein Chef jemanden für mittelmäßig freundliche Führung sucht, wen lehnt er ab: Bewerber mit hohem oder niedriegem LPC-Wert?
2.) Ein konkretes Beispiel für die 2 hauptsächlichen Funktionen vom konformen Verhalten!
3.) Für welche Alternative im PDG müssen sich die Personen entscheiden, wenn sie im rationalen Eigeninteresse handeln wollen? (+Erklärung)
4.) Evolutionspsychologische Theorie für Unterschiede in Wichtigkeit der PA. Welche Prozessvariablen gibt es und 2 konkrete Bsp. dazu und wie man es verhindern könnte!

Ich hoffe, mir kann jemand weiterhelfen dabei! Ich danke euch schon mal im Voraus und hoffe auf baldige Antwort!!!
Lg, Martina


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 17.03.2006, 15:39 
Zur dritten Frage:

Nicht kooperatives Verhalten, dieses führt unabhängig vom Verhalten des Partners zu besseren Ergebnissen für einen selbst, wie sich an Hand der Ergebnismatrix erkennen lässt.

mfg J.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 20.03.2006, 14:34 
Hi Leute!
Ich bin eine Kollegin und studiere in Wien. Bin bald mit fertig, aber es würde mir Sozialpsychologie fehlen, 6 St, welche ich mir als Wahlfach anrechnen lassen kann. Es ist so, daß ich 2 Mal schon Sozial 2 probiert habe und es nicht geschafft habe. Wir müssen 2 Kapitel aus einem Buch lesen und lernen und alles super verstehen können, da es in Form von MC abgefragt wird. Meine Frage wäre, wie schaut die Prüfung bei Euch aus? Viell. mache ich sie in Graz u rechne sie mir an. Kann mir jem. Tips für die Prüfung geben u wo ich ein Skript herbekomme usw..?
Wäre für jegliche Hilfestellung dankbar.
Liebe Grüsse*


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 20.03.2006, 18:44 
Hallöchen!

Ich lerne für die soz 2 Prüfung, habe die VOs nicht besucht und irgendwie stellen sich für mich folgende Frage(n):
Seit wann ist soz 2, 2 St. Vorlesung? Es ist irgendwie irritierend, dass die Prüfungsfragen (2004), nach kontigenzmodell, Aggressivität usw. und das diese Themen nicht in seinem Skriptum enthalten sind.
Sind solche Fragen beim 2. termin gekommen?

Falls sich jemand von Euch da auskennt, bitte, bitte helfen, die Zeit wird langsam knapp.

Vielen Dank!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 20.03.2006, 19:07 
Hallo!

Kontingenzmodell findet sich doch im Skriptum? Im Abschnitt 'Gruppen', dort auf Seite 16. (glaube ich!)
Aggressivität findet sich im Abschnitt Intergruppenverhalten, sprich im letzten Teil.

Nur ich seh grad - die Folien sind gar nicht mehr auf der Homepage, da kommt nochmal so viel dazu, in etwa. Also vllt. kann's dir jemand schicken, ich hab's leider auch nicht mehr auf dem Computer.

mfg J.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 20.03.2006, 19:26 
Hallo, ich bräuchte dringend die Folien von Sozialpsychologie II, da diese nicht mehr auf der Sozialpsychologieseite sind. Kann sie mir jemand schicken?
Vielen Dank im Voraus.
helgainner@hotmail.com


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 21.03.2006, 15:55 
Hallo!
Ich hoffe mir kann jemand helfen, bei den folgenden Aufgaben! Ist wirklich SEHR WICHTIG!!!!
1.) Bei der evolutionspsychologischen Theorie für PA(Männer und Frauen): Welche Prozessvariablen gibt es? 2 konkrete Beispiele und wie man es verhindern könnte!

2.) Was ist das Null - Summen - Spiel?

3.) Arbeitsmodelle bzw. Mentale Modelle: Mit welchen Begriffen der Sozialen Kognitionsforschung sind diese Begriffe verwandt?

4.) Dynamische Erziehungsmodelle: Ein spezielles Modell nennen und beschreiben.
---> Sind damit die Filtertheorien gemeint?


Ich hoffe, es kann mir wer helfen. Mach am FR die Prüfung und die Zeit wird knapp!!!!
DANKE! Lg, M.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 21.03.2006, 19:02 
Offline

Registriert: 28.05.2005, 21:15
Beiträge: 15
bitte mir auch die folien schicken, weiß nicht ob meine aktuell genug sind, danke!!!!!!!!

> hagal19@gmx.at


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 22.03.2006, 13:52 
Offline

Registriert: 14.10.2005, 12:36
Beiträge: 18
Hallo!

ad 2) Null-Summen-Spiel: ist eine win-loose Situation, der Verlust des Einen ist der Gewinn des Anderen!

ad 3) dem Schemata (WS)

Ich habe in meinem Skript nur das "Dynamische Kompatibilitätsmodell", wo es um die Filtertheorie geht!

Lg


Zuletzt geändert von blackpanther am 22.03.2006, 13:53, insgesamt 1-mal geändert.

Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 23.03.2006, 09:49 
Kann mir jemand bitte sagen, warum bei disjunktiven Aufgaben die Unterscheidung zw. heureka u. nicht Heureka eine Rolle spielt?

Danke


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 23.03.2006, 12:13 
Offline

Registriert: 14.10.2005, 12:36
Beiträge: 18
Hallo!

Bei der konjunktiven Gruppenleistung (GL) ist ja "erwartete GL =/< beste Individualleistung";

Wenn jetzt bei der Heureka-Aufgabe eine Person auf die Lösung drauf kommt und den anderen zeigt, wie der Lösungsweg ist, werden diese die Lösung des Einzelnen akzeptieren.
Bei der Nicht-Heureka-Aufgabe kann es sein, dass die Gruppe die Lösung des Einzelnen nicht akzeptiert/annimmt, weil eben "nicht-Heureka" also der Lösungsweg mit Lösung nicht einleuchtet, dann wird neue Lösung von der Gruppe gesucht... die Lösung des Einzelnen verworfen, obwohl sie vielleicht doch die richtige Lösung gewesen wäre --> Misserfolg.

Also ich habe das in der Stunde so verstanden.
War das jetzt ein Heureka Erlebnis?

LG


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 23.03.2006, 13:22 
Super danke! Jetzt versteh ich das! das war jetzt wirklich ein Aha-Erlebnis. Ich hof morgen bei der Prfüung hab ich diese Erlebnisse auch!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 23.03.2006, 13:59 
Hallo,

besuche die laufende VO Soz. 2. Da ich aber nebenbei arbeite, kann ich die Vo nicht immer besuchen. Ich suche daher eine gute Mitschrift von der 1. VO im SS06. Es wär sehr lieb, wenn mir die jemand schicken könnte. Ich bin auch bereit im Gegenzug dazu meine Mitschriften zu schicken aus Soz. 2 bzw. auch aus anderen VO's (sofern ich die besucht habe; ich bin erst im 2.Semester).

Also: Bitte, bitte, bitte schicken - ich helf wirklich auch gern, wenn ich kann!

E-Mail: m.moose@inode.at

Ein riesiges DANKE im Voraus - Michi


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 23.03.2006, 14:44 
Hallo!
@Blackpanther: Danke dir, für deine Antwort! Ich hätte da noch eine Frage, vielleicht kannst du mir die auch beantworten, wäre echt super! Also:

Die 2 Funktionen des konformen Verhaltens - diese anhand eines konkreten Beispiels erläutern. Und für beide Funktionen eine Bedingung, die das Auftreten von Konformität fördert!

Es wäre wirklich super, wenn mir da weiterhelfen könntest, hab morgen schon Prüfung! DANKE, Lg M.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 23.03.2006, 15:27 
Hallo, ich hoffe ich kann dir weiterhelfen!

2 Funktionen der Konformität für das Individuum:
1. Abbau von Unsicherheit bzgl. Meinung und Verhalten
2. Vermeidung von Unterscheidung/Abweichung

zu1. Experiment von Sherif, zu2: Exp. von Asch
Bedingung: Steigende Größe der Majorität (vor allem bei Asch)


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 23.03.2006, 17:19 
Super! Danke dir, hast mir echt weitergeholfen! DANKE!
Lg, M.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 23.03.2006, 22:12 
Hab da eine Frage gefunden u. kenn mich nicht aus.Ich hoffe es kann mir jemand helfen.

Was versteht man unter Matching?das is noch klar! aber dann geht es weiter mit welche 3 Erklärungsansätze gibt es dafür?

Bitte um antwort!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 23.03.2006, 22:22 
Matching

kann verschieden Ursachen haben
-Personen wählen und bevorzugen partner die ihnen in der PA gleichen
-Kompromiss zwischen Streben nach möglichst attraktiven Partner und Reduktion der Ansprüche aus Angst vor Zurückweisung
-Sie landen einfach dort, wegen z.B Marktprozessen


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 24.03.2006, 14:33 
Offline

Registriert: 10.06.2005, 15:36
Beiträge: 21
Hab heut 24.3.06 Prüfung gemacht und mir die Fragen notiert, bis auf die letzte da hatte ich keine Zeit mehr.
1)a)Gruppenpolarisierungseffekt über normative Einflussprozesse erklären
b)Bedingungen von der es abhängen sollte ob es zu Polarisierung kommt und wie stark sie ist.
2)a)Evolutionspsychologische Theorie die Partnerwahl erklären dass Frauen und Männer unterschiedliche Merkmale ihrer Partner wichtig sind
b)Welche Merkmale sind das?
3)a)Wovon hängt laut Equitytheorie ab, ob eine Situation als gerecht erlebt wird
b)Wann wird laut Equity am meisten, wann am wenigsten Zufriedenheit erlebt?
4)a) Welche verschiedenen Strukturen einer Gruppe kann mittels der soziometrischen Methode erfasst werden?
b)Nenne Punkte für Erstellung eines soziometrischen Diagramms
c)Nenne Nachteile der Dastellung von Gruppenstrukturen
5)a)Annahme nennen die die verschiedenen individuenzentrierten Erklärungsansätze für Vorurteile, Diskrimination und Gewalt gegenüber Fremdgruppen geminsam haben
b)Warum sind diese individuenzentrierten Erklärungsansätze nicht ausreichend (oder so irgenwie, weiss ich nicht mehr genau, ich hab auch nicht gewusst was er mit dieser Frage eigentlich meint, gehört das zu

Alles in allen fand ich die Prüfung bis auf Frage 2 und 3 nicht recht leicht zu beantworten, da im Skript kaum Info ist für die Beantwortung der übrigen Fragen

Wie ist es anderen bei der Prüfung gegangen? Würd mich interessieren obs nur mir so mies gegangen ist

glg manu


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 24.03.2006, 14:37 
Hallo!
Wollt auch grad die Fragen reinstellen, aber du hast mir die Arbeit bereits abgenommen!
Ich hab die Prüfung heut ziemlich schwer gefunden. Wie bei dir, außer 2 und 3... Die anderen hab ich teilweise beantwortet. Also: Nicht nur dir ist es so gegangen!
Lg, M.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 24.03.2006, 17:47 
Offline

Registriert: 14.10.2004, 06:23
Beiträge: 138
Ich glaub, ich wußte alles bis auf die Frage mit dem Soziogramm so einigermaßen. Bei unserer Gruppe war die eine Frage statt "normativ" allerdings "informational", das geht leichter zu beantworten.
Beim Soziogramm wußte ich nur a), keine Ahnung, was bei Punkt b und c gehört hätte. Steht wohl nicht im Skript, oder?

Bin mir allerdings sicher, daß es positiv ist, da ich den Rest einigermaßen konnte. Drücke Euch die Daumen!

Marion


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 25.03.2006, 13:32 
Hallo!

Gut zu wissen, dass es andere auch nicht so gut gegangen ist. Also ich hab wirklich alles gelernt (die ganzen Folien) nur leider hat er auch Fragen gestellt, die man nur dann beantworten konnte wenn man in d. Vorlesung war. u. außerdem ist mir vorgekommen, dass er allgemein so unwichtige Sachen gefragt hat, nichts von dem wo ich dachte, dass fragt er bestimmt z.B: PDG,Gerechtigkeit, usw.

Naja, mal hoffen, dass es scih irgendwie ausgeht!mfg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 07.04.2006, 19:32 
Prüfungsergebnisse von der Prüfung am 24.3. sind da!!!!!
Lg, M.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 07.04.2006, 21:58 
Offline

Registriert: 14.10.2004, 06:23
Beiträge: 138
Also, ich find nix...
Wo sollen sie sein???


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 08.04.2006, 19:48 
Offline

Registriert: 25.05.2005, 16:20
Beiträge: 241
Am Aushang!

LG


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 21.04.2006, 10:41 
Offline

Registriert: 14.10.2004, 06:23
Beiträge: 138
Ergebnisse sind jetzt auch online http://www.uni-graz.at/psy9www/psy9www_lehre/psy9www_lehre_pruefung.htm


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 23.06.2006, 15:07 
Offline

Registriert: 12.06.2005, 22:23
Beiträge: 82
hallo.

also war die letzten 2x noch in der VO und hab mitbekommen, dass er einiges gestrichen hat:

*)prozessverlust bei brainstorming in gruppen
*)art der mitgliederinterdependenz
*)gruppendenken
*)theorie der autoritären persönlichkeit
*)sündenbocktheorie

--> WOLLT FRAGEN, OB DAS EH SO STIMMT, ALSO OB IHR DAS AUCH SO AUFGEFASST HABT???

aja und hat er sonst noch was gestrichen?
wär nämlich ganz gut so... Bild

lg.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 24.06.2006, 16:57 
Offline

Registriert: 19.09.2005, 18:25
Beiträge: 328
ich hab nur mitbekommen, dass er brainstorming, die gruppeninterdependenz und sündenbock gestrichen hat..
aber is scho möglich, dass er das andere auch gestrichn hat, dann hab ich grad geschlafn ;-)


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 24.06.2006, 16:58 
Offline

Registriert: 19.09.2005, 18:25
Beiträge: 328
sry mitgliederinterdependenz meint ich


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 25.06.2006, 15:49 
Offline

Registriert: 05.06.2005, 21:55
Beiträge: 55
Hat irgendwer ausgearbeitete Prüfungsfragen von Soziale II? Könnte die mir vielleicht wer schicken? Wäre voll super!
lyangerer@gmx.at

Danke, Ly


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 25.06.2006, 16:31 
Offline

Registriert: 19.09.2005, 18:25
Beiträge: 328
Kann irgendwer bestätigen, dass folgende Kapitel wegfallen:
*)gruppendenken
*)theorie der autoritären persönlichkeit
??????

Hab das nicht mitbekommen!!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 25.06.2006, 21:31 
Offline

Registriert: 12.06.2005, 22:23
Beiträge: 82
hi.

hab eine frage zu den bewertungsmaßstäben:
wenn CLalt > CL > E : heißt das, dass man unzufrieden ist mit der jetzigen situation und in die alternative wechselt?

und wenn CLalt > E > CL ? heißt das, dass man zufrieden ist mit der derzeitigen beziehung aber die alternativer noch besser wäre? wechselt man da?

vielen dank für die antwort.

PS: viell. gibts ja doch noch jmd der weiß, was genau gestrichen wurde für die prüfung.

lg.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 25.06.2006, 22:53 
Offline

Registriert: 19.09.2005, 18:25
Beiträge: 328
" hab eine frage zu den bewertungsmaßstäben:
wenn CLalt > CL > E : heißt das, dass man unzufrieden ist mit der jetzigen situation und in die alternative wechselt? "

Ja!

"und wenn CLalt > E > CL ? heißt das, dass man zufrieden ist mit der derzeitigen beziehung aber die alternativer noch besser wäre? wechselt man da? "

Das versteh ich auch nichts so ganz. Ich hab mir aufgeschrieben, dass man wechselt, glaub schon, dass das so stimmt.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 26.06.2006, 15:16 
Offline

Registriert: 17.01.2006, 19:58
Beiträge: 52
also wenn CLalt>E>CL dann heißt das, dass man nicht in der Beziehung bleibt, in die Alternative wechselt und dann einfach zufrieden ist!

also er hats bei der VO genauso beschrieben!

und die sachen die wegfallen:
Normen
Gruppenstrukturen
Brainstorming in Gruppen
Art der Mitgliederinterdependenz
Theorie der autoritären Persönlichkeit
Sündenbocktheorie


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 26.06.2006, 19:30 
Offline

Registriert: 19.09.2005, 18:25
Beiträge: 328
Das ganze Gruppenstrukturen Kapitel??? Und das is e so leicht!! (Wo war ich in der Einheit bitte *g*)
Gruppendenken bleibt??
Wieso hat sich da jeder was anderes notiert??

Warst du in der Vo und hast die Sachen, die wegfallen gleich gestrichen?

----

Frage zum Prozesseverlust bei der Untersuchung mit Pseudogruppe:
Is da beides signifikant oder? Also das sowohl Koordinations- als auch Motivationsmängel bestehen?

Lg!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 26.06.2006, 20:44 
Offline

Registriert: 12.06.2005, 22:23
Beiträge: 82
hm, weiß auch nicht so genau.

ich denke, die leistung der pseudogruppe ist ein motivationsverlust gegenüber der potentiellen leistung
und bei der leistung der echten gruppe kommt noch ein koordinationsverlust gegenüber der pseudogruppe dazu (also echte gruppe gegenüber potentieller leistung = motivations- und koordinationsverlust)

hm...naja.

bin mir jetz noch imma nicht ganz sicher was jetz gestrichen wurde, aba i lass jetz mal alles aus, was wir gemeinsam gestrichen haben. wenn i noch dazu komm (bin mit stoff noch nicht durch) lern ich noch das, was nicht so sicher gestrichen is (gruppendenken, normen, gruppenstruktur)...aba komm wahrsch. e nimma dazu Bild

oda bessa Bild ?

naja...kann ma nix machn...


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 26.06.2006, 21:03 
Hallo!

Möchte morgen die Prüfung absolvieren, habe jedoch gehört, dass es sein kann, dass nur Beispiele gefragt werden, die in der VO durchgemacht wurden. Ist für mich ein Problem, da ich nie dort sein konnte.
Ich habe mir zwar Beispiele aus einem Buch besorgt, weiß jedoch nicht, ob das reicht.

Vielleicht könnte mir jemand wenigstens je ein in der VO durchgenommenes Beispiel zu den

- beiden "Strukturellen Lösungen" bei Nichtkooperation und zu den
- "Sozialen Barrieren" (Trittbrettfahren) geben.

Ach ja - noch eine Frage, die zwar schon mal gestellt, jedoch nicht beantwortet wurde:

- Evolutionspsychologische Theorie für Unterschiede in Wichtigkeit der PA. Welche Prozessvariablen gibt es, 2 konkrete Beispiele dazu und wie kann man dies verhindern?

Wäre wirklich ganz toll, wenn - noch im letzten Abdruck - mir da jemand helfen könnte. TIA - Kimmy!

P.S. Allen ein TOI, TOI, TOI für die morgige Prüfung!!!!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 26.06.2006, 21:30 
Hallo!
Also folgendes hab ich mir notiert, hoffe es stimmt:

- bei den "Strukturellen Lösungen" bei Nichtkooperation

Ja da gibts ja die Veränderung der Entscheidungsstruktur und die Veränderung der Ergebnisstruktur.
Beispiel für die Entscheidung: nur Leiter einer Organisation (als Autorität) darf an diesem see fischen;
Beispiel für Ergebnis:nur fahrgemeinschaften dürfen auf schneller spur auf autobahn fahren, oder: Autofahren im stadtinneren wird bestraft

- "Sozialen Barrieren" (Trittbrettfahren) geben.

Zu soz. Dilemata hab ich nur dieses Beispiel aufgeschrieben: die GIS zahlen ist fürs Individuum schlecht, aber fürs Kollektiv gut;die GIS nicht bezahlen ist zwar fürs Individuum gut, bringt aber dem Kollektiv Nachteile.

- Evolutionspsychologische Theorie für Unterschiede in Wichtigkeit der PA. Welche Prozessvariablen gibt es, 2 konkrete Beispiele dazu und wie kann man dies verhindern?

Also evoltionspsychologische theorie sagt meines wissens eigentlich nur, dass die PA für Männer wichtiger ist, weil die nach jungen und schönen Frauen suchen um ihre Gene möglichst gut weiterzugeben, während für Frauen status und Finanzen des Mannes wichtiger sind.

Und was die Prozessvariablen damit zu tun haben weiß ich nicht. Denn prozessvariablen sind ja potentielle und tatsächliche Leisung, die durch den prozessverlust (Motivationsmängel und Koordinationsmängel) geringer ausfällt, oder?

Lg Katharina


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 26.06.2006, 22:43 
Liebe Katharina!

Bedanke mich für Deine prompte Antwort.
L.G. von Kimmy!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 27.06.2006, 13:31 
hallo. folgende themen wurden heute abgeprüft:
1) disjunktive gruppenaufgaben + beispiel + prozessverlus
2) tit for tat-strategie (bei welchen personen wirksam/unwirksam)
3) Matching + 3 verschiedene erklärungen
4) Paradigma minimaler gruppen
5) Einflüsse von minderheiten


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 03.07.2006, 22:33 
Kann man die Prüfung Sozialpsychologie 2 auch schaffen ohne je in der Vorlesung gewesen zu sein??


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 04.07.2006, 14:22 
Ja, eigentlich schon!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 18.09.2006, 16:24 
hey!!! bräuchte bitte ganz dringend eine mitschrift von soziale 2!!! vertrau meiner nicht ganz, wär echt total lieb wenn mir jemand seine schicken würde!!! kristina.sonnl@gmx.at

dankeschön!!! liebe grüße kristina


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 03.10.2006, 12:10 
ich hätte eine große bitte. bräuchte nämlich eine mitschrift von sozialpsychologie II vom SS 2006.

meine mailadr: lisse.st@gmx.net


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 03.10.2006, 19:59 
kann mir jemand bei der beantwortung von b) helfen?

1.a) Was ist in der Bindungstheorie mit den Begriffen „Arbeitsmodelle“ bzw „Mentale Modelle“ gemeint? b) mit welchen Begriffen der Sozialen Kognitionsforschung sind diese Begriffe verwandt? c) Was ist laut Ainsworth für die Entstehung eines ängstlich-ambivalenten Bindungsstils verantwortlich?


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 03.10.2006, 20:17 
Offline

Registriert: 22.03.2006, 18:10
Beiträge: 6
Hallo
also ich hätte eine Frage, war jemand in der Vorlesung und weiss was er alles gestrichen hat!
ich war in der Vorlesung wo er das Gruppendenken von Janis gestrichen hat!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 05.10.2006, 11:23 
b) schemata


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 05.10.2006, 22:46 
Offline

Registriert: 19.10.2005, 19:45
Beiträge: 170
1.a) Was ist in der Bindungstheorie mit den Begriffen „Arbeitsmodelle“ bzw „Mentale Modelle“ gemeint?

Von Erfahrungen im Kontakt mit Bezugspersonen gelernte Vorstellungen über die eigene Liebenswürdigkeit und Kompetenz und darüber, wie verfügbar, feinfühlig, verlässlich andere Personen sind. glaub ich

c) Was ist laut Ainsworth für die Entstehung eines ängstlich-ambivalenten Bindungsstils verantwortlich?

inkonsistentes Verhalten der Bezugspersonen


hätt auch eine frage:
Für welche Alternative im PDG müssen sich die Personen entscheiden, wenn sie im rationalen Eigeninteresse handeln wollen? Erklärung

eigentlich holt man doch beim tit-for-tat insgesamt für sich auch mehr heraus, oder? weil, wenn ma sich nicht kooperativ verhält, wird das der andere auch irgendwann machen und man verliert dann doch... also ich würd tit-for-tat sagen, stimmt das?

hab übrigens eigentlich prinzipiell eine "mitschrift" (war aber nicht immer vorlesung), wird wahrscheinlich inzwischen ein bisschen spät sein?

viel glück allen, die morgen antreten Bild


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 06.10.2006, 12:22 
Prüfungsfragen 6.10.06 ORIGINAL!!!

1a) Unter welchen Bedingungen hemmt die Anwesenheit anderer die Leistung von Personen?

b) Welche zwei hauptsächlichen Funktionen kann konformes Verhalten für ein Individuum erfüllen?

2) Die Soziale Identitätstheorie wurde zur Erklärung von Befunden aus der Forschungmit den Paradigmen minimaler Gruppen entwickelt. Welche zwei Fragen ergeben sich aufgrund der Befunde von Untersuchungen mit den minimalen Gruppenparadigma die mit Sozialer Identitättheorie beantwortet werden können?

3) Viele empirische Befunde zeigen das Freunde bzw. Personen die einander mögen mehr Einstellungsähnlichkeit aufweisen als Nicht-Freunde bzw. Personen die einander nicht mögen.
Ist dies ein Beweis dafür das Einstellungsähnlichkeit die Entstehung interersonaler Attraktion fördert?
Wenn ja warum? Wenn nein, warum?

4a) Stellen sie unter Bezugnahmen auf die Interdependenztheorie in Form einer Skizze die Merkmale einer Situation dar in der eine Person in einer Beziehung verbleibt obwohl sie mit der Beziehung nicht zufrieden ist.

b) Birngen sie ein konretes inhaltliches Beispiel für solch eine Situation.

5) Welche Folgen hat es laut Selbstkategoriesierungstheorie von Turner für die Selbstwahrnehmung und das Verhalten einer Person wenn sie sich als Mitglied einer bestimmten Gruppe wahrnimmt und mit dieser Gruppe identifiziert?


Ich find die Prüfungsfrgen waren nicht einfach und auch teilweise unklar!
Weiss jemand die Antworen auf Frage 2) 3) und 5) ???
Wenn ja bitte gebts sie kurz ins Netz! Danke!!!!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 06.10.2006, 12:23 
Offline

Registriert: 19.10.2005, 19:45
Beiträge: 170
fragen von heute

1)
die theorie der sozialen identität soll die befunde zum paradigma minimaler gruppen erklären. welche beiden fragen, die durch die theorie erklärt werden, ergeben sich aus den befunden zum paradigma?

2)
selbstkategorisierungstheorie: welche folgen bezüglich selbstwahrnehmung und verhalten hat für eine person die kategorisierung?

3)
a) zeigen sie anhand einer skizze ein beispiel, bei dem eine person in ihrer beziehung bleibt, aber nicht zufrieden ist.
b) nennen sie ein konkretes beispiel für so eine situation

4)
einstellungen von befreundeten personen sind häufig überzufällig ähnlicher als einstellungen von personen, die sich nicht mögen. ist das ein beweis dafür, dass einstellungsähnlichkeit interpersonale attraktion begünstigt?

5)
a) unter welchen bedingungen führt anwesenheit anderer personen zu leistungsminderung?
b) die beiden funktionen von konformität


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 06.10.2006, 13:44 
betrifft heutige prüfung: kann sich jemand erinnnern, der einen gelben prüfungszettel hatte, ob bei der frage nach leistungsbeinflussung durch anwesenheit anderer, nach leistungssteigerung oder leistungshemmung gefragt wurde?
ich bin mir nicht mehr sicher, hab aber nach leistungssteigerung beantwortet.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 06.10.2006, 13:49 
zur heutigen prüfung: wer kann sich erinnern (prüfung mit dem gelben zettel): wurde bei der anwesenheit anderer nach leistungssteigerung oder leistungshemmung gefragt?
ich hab nach leistungssteigerung genatwortet....hab ich die frage nicht richtig gelesen oder liege ich mit meiner antwort doch richtig?


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 17.10.2006, 11:50 
Offline

Registriert: 08.06.2005, 14:11
Beiträge: 679
Kann mir jemand die unterschiede /gemeinsamkeiten von Kompatibilitätsmodellen und interpersonalen Prozessmodellen sagen?

lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 31.10.2006, 10:22 
hi!
Kann es sein, dass die Note aus Soz.II schon im grazonline ist? Eine Freundin von mir weiss ihre Note schon und bei mir is noch nix drin! Gibts das? Hat sonst noch jemand seine Note schon? Weil wenn ja dann is bei mir was schief gegangen mit dem Eintrag! Bitte schreibt kurz wenn ihr betroffen seid!
Danke! Manu


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 31.10.2006, 11:23 
Offline

Registriert: 04.02.2005, 16:11
Beiträge: 77
Ich hab meine Note auch schon!

Du solltest dich besser melden!

gglg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 31.10.2006, 11:52 
kann es sein, dass wenn man ein Nichtgenügend hat, die note gar nicht aufscheint bei den ergebnissen?


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 31.10.2006, 15:35 
Offline

Registriert: 08.06.2005, 14:11
Beiträge: 679
Hallo!ich hoffe jemand kann mir helfen:
Hab grad alte prüfungsfragen durchgeackert und da war mal nee frage bezüglich
1) Wichtige Punkte beim erstellen eines soziometrischen Diagramms
2) Nachteile der Darstellung

Fand das nirgendwo in bücher und auch nicht ims kript.

jemand der VO immer gegangen is hat das sicher - bittebitte


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 31.10.2006, 18:06 
Hi ! Bin VO gegangen und dass mit den Soziogrammen kommt nicht er hat da ein Kapitel gestrichen.

Die Nichtgenügend in der Soz.II Prüfung scheinen schon auf, da meine Freundin eins hat. Ich hab eher gedacht dass nur die NG drin sind damit die Leut schon anfangen für die Prüfung zu lernen.
glg manu


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 31.10.2006, 18:13 
Ich habe die sozpsy 2 vorhigen Semester gemacht, und genau diese Frage ( bzg. soziogram) ist gekommen.
Also ich wüste nicht, dass er das gestrichen hat!
Gute Erklärung ist in der Sozwissmeth. Unterlagen.

Viel Glück


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 31.10.2006, 18:17 
Offline

Registriert: 08.06.2005, 14:11
Beiträge: 679
aha danke dann werd ich das dort mal nachlesen!

kann mir jemand sagen welche Themen gestriche sind - da sagt auch irgendwie jeder 2te was anderes.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 06.11.2006, 21:11 
Offline

Registriert: 05.06.2005, 21:55
Beiträge: 55
Hi Leute!

Ich bin auf der Suche nach ausgearbeiteten Prüfungsfragen! Kann mir da jemand helfen? Wenn ja bitte melden! Kann zum Austausch von allen anderen VOs anbieten! lyangerer@gmx.at
Danke Ly


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 19.11.2006, 16:33 
kann mir jemand kurz helfen? bei ein paar fragen bin ich mir ziemlich unsicher

1)a) Welche Prozessvariablen für Gruppenvariablen gibt es?
b)zwei konkrete Bsp. dazu und wie man's verhindert könnte

2)welche Konflikte gibt es beim PDG?

3)
a) Welche 2 hauptsächlichen Funktionen kann konformes Verhalten für Individuen erfüllen?

die antwort hab ich

b) Erläutern sie beide Funktionen anhand eines konkreten Beispiels
c) Nennen sie für beide Funktionen eine Bedingung, die das auftreten von Konformität fördert!

4)b)Bedingungen von der es abhängen sollte ob es zu Polarisierung kommt und wie stark sie ist.

5)
b)Wann wird laut Equity am meisten, wann am wenigsten Zufriedenheit erlebt?

6) Viele empirische Befunde zeigen das Freunde bzw. Personen die einander mögen mehr Einstellungsähnlichkeit aufweisen als Nicht-Freunde bzw. Personen die einander nicht mögen.
Ist dies ein Beweis dafür das Einstellungsähnlichkeit die Entstehung interpersonaler Attraktion fördert?
Wenn ja warum? Wenn nein, warum?


danke im voraus


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 19.11.2006, 16:44 
Offline

Registriert: 08.06.2005, 14:11
Beiträge: 679
So ich werd mal versuchen dir die Fragen einigermassen zu beantworten
1) weiß ich leider auch net genau

2) der Konflikt besteht darin das man ein nicht kooperatives Verhalten an den Tag legen muss, um für sich selbst das Beste herauszuholen (unabhängig vom Verhalten des anderes) - noch besser ist es aber wenn beide sich kooperativ verhalten, ist aber leider nur selten!

3) + unsicherheiten abbauen und sich nicht von anderen zu unterscheiden sind die beiden Funktionen. Als beispiele passe die beide Experimente von Asch und das Experiment von Sherif dazu! Die brauchst du dir eh nur durchzulesen weil die stehen eh ausführlich und verständlich im Skriptum
förderns sind: kann ich dir jetzt net genau aufzählen aber das steht auf jeden fall auch im skriptum drinnen

4) weiß ich leider net, das ist mir auch neu das da was mit Polarisierung war - muss ma das glaub i no mal durchlesen Bild

5)Zufrieden wenn das Verhältniss von Beitraägen/Erträgen von 2 personen in einem gleichgewicht ist, das heißt beide gleich viel beitragen und beide auch was rausnehmen!
unzufrieden sind sie eben wenn dieses Verhältniss aus dem gleichgewicht komen. Einer mehr beiträgr als der andere!

6) weiß i jetzt leider a net mehr, aber ich werd noch nachschaun vielleicht schaff ich es noch das noch mal reinzuschau ...

hoffe ich konnte dir wenigstens ein bisschen helfen!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 20.11.2006, 10:56 
Offline

Registriert: 21.11.2004, 12:31
Beiträge: 40
hallo leute!!

bitte kann mir einer sagen, was er für die prüfung gestrichen hat? jeder sagt etwas anderes. wär echt nett, wenn jemand, der in der vo war und das mitgeschrieben hat, uns das sagen könnte. schließlich wollen das doch ein paar wissen.

danke... und lg martina


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 21.11.2006, 12:18 
Hallo!
Zu Frage 6 vom 19.11.
Ja, interpersonale Attraktion wird gefördert, da die Bestätigung der eigenen Meinung als positiv erlebt wird und man eine angenehme, konfliktfreie Interaktion erwartet --> dies förderd mögen bzw. liking (steht im Skriptum drinnen bei Erklärung für Einstellungsähnlichkeit)


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 22.11.2006, 11:05 
Die Frage 6, ist nicht richtig!
er hat gestern in der sprechstunde erklärt, dass die antwort nein ist, weil die beziehungen wechselseitig voneinader abhängig sind und somit die freunde auch gemeinsam neue einstellungen entwickeln können!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 22.11.2006, 12:37 
Wo bekommt man diese Prüfungsfragen für Sozialpsychologie 2?


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 22.11.2006, 23:26 
Offline

Registriert: 22.03.2006, 18:10
Beiträge: 6
Prüfungsfragen bekommt man entweder bei der IG auf der Prüfungsfragendiskette oder hier im Forum!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 23.11.2006, 11:44 
Wer kann mir bitte noch schnell helfen,möchte morgen die Prüfung machen!
Es gab da mal ne Frage daß man eine Skizze anfertigen soll, wie das aussieht wenn eine Person mit der Beziehung nicht ganz zufrieden ist aber trotzdem bleibt.das ist mir ja noch klar,nur hat er dann nach einem konkretem Beispiel gefragt, da weiß ich nicht was er da meint!! Die Skizze ist das mit dem E Cl Und CL alt oder nur beim Beispiel weiß ich net weiter!!!
Bitte um Hilfe!!!!!!! Danke


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 23.11.2006, 12:44 
Offline

Registriert: 21.11.2004, 12:31
Beiträge: 40
Ich glaube er meinte damit, dass man in der nichtzufriedenstellenden Beziehung bleibt, da die Alternativen schlechter sind als die bestehende Beziehung. Ein Beispiel dazu wäre vielleicht (bin mir aber net so ganz sicher), dass du in einem Job bist, wo du mit der Bezahlung net zufrieden bist, aber da die Bezahlung in den alternativen Jobs noch unzufriedener bist, bleibst du bei deinem alten Job!
Ich hoffe i hab dir keinen Mist erzählt... aber normalerweise sollt es stimmen.

Lg Martina


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 23.11.2006, 13:16 
Offline

Registriert: 08.06.2005, 14:11
Beiträge: 679
Hallo!
Hab auch noch ein paar Fragen für die morgige Prüfung!

1) Gruppendenken - Bedingungen die Auftreten hemmen?

2) Prozessvariable für Gruppenvariablen? Beispiele? und was kann das Verhindern?

Hof jemand kann das beantworten Bild


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 23.11.2006, 15:16 
kann mir bitte jemand unbedingt bei diesen frage helfen- möchte morgen antreten, hab keine ahnung!?


1.
a) Welche verschiedenen Strukturen einer Gruppe kann mittels der soziometrischen Methode erfasst werden?
b) Nenne Punkte für Erstellung eines soziometrischen Diagramms
c)Nenne Nachteile der Dastellung von Gruppenstrukturen?

2.a)Annahme nennen die die verschiedenen individuenzentrierten Erklärungsansätze für Vorurteile, Diskrimination und Gewalt gegenüber Fremdgruppen geminsam haben

3.Die soziale Identitätstheorie wurde zur Erklärung von Befunde aus der Forschung mit den Paradigmen minimaler Gruppen entwickelt. Welche zwei Fragen ergeben sich aufgrund der Befunde von Untersuchungen mit den minimalen Gruppenparadigma die mit Sozialer Identitätstheorie beantwortet werden können?

bitte!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 23.11.2006, 15:18 
Bedingungen von der es abhängen sollte ob es zu Polarisierung kommt und wie stark sie ist!?


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 23.11.2006, 17:27 
Offline

Registriert: 15.12.2005, 23:53
Beiträge: 41
3.Die soziale Identitätstheorie wurde zur Erklärung von Befunde aus der Forschung mit den Paradigmen minimaler Gruppen entwickelt. Welche zwei Fragen ergeben sich aufgrund der Befunde von Untersuchungen mit den minimalen Gruppenparadigma die mit Sozialer Identitätstheorie beantwortet werden können?

Antwort:
- Wieso veranlasst eine bedeutungslose Kategorisierung in Eigen- und Fremdgruppe Personen dazu, soziale Diskriminierungen zum Vorteil der Eigengruppe vorzunehmen?
- Warum wird mehr Wert auf Herstellung einer positiven Differenz (EG – FG) gelegt als auf Maximierung des Ergebnisses für die Eigengruppe?


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 23.11.2006, 20:02 
dankeschön!
das hab ich auch vorhin im skriptum entdeckt :o) !!

und die anderen fragen, weiß die wer??


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 23.11.2006, 20:26 
Offline

Registriert: 21.11.2004, 12:31
Beiträge: 40
Nein leider absolut keine Ahnung. Aber i hab nu a Frage. Eigentlich total a einfache. I weiß aber net ob i sie richtig beantwortet habe.
- Welche Konflikte gibt es im PDG?
Sind das die soz. Fallen und soz. Barrieren? Oder meint er damit, dass wenn man sich nicht kooperativ verhält, dass es für einen besser is, aber kollektiv gesehen is es besser wenn beide sich koopeativ verhalten.

- Und was sind bitte die 2 Hauptziele von den Mediatoren????

I steh voll auf der Leitung

Lg Martina


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 23.11.2006, 20:42 
Die 2 Hauptziele der Mediatoren sind:

Sorgen dafür, dass die Sichtweisen der Streitparteien klar gestellt werden.

Identifizierung der Gemeinsamkeiten, wo eine Übereinkunft erzielt worden ist.


ich hoffe es passt!!!

lG


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 23.11.2006, 20:43 
Offline

Registriert: 15.12.2005, 23:53
Beiträge: 41
Die PDG Konflikte wurden bereits von "tigermaus" genannt: "der Konflikt besteht darin das man ein nicht kooperatives Verhalten an den Tag legen muss, um für sich selbst das Beste herauszuholen (unabhängig vom Verhalten des anderes) - noch besser ist es aber wenn beide sich kooperativ verhalten, ist aber leider nur selten!"

Die 2 Hauptziele von Mediatoren:
- dafür sorgen, dass die Sichtweisen/Ansprüche der Streitparteien klar gestellt und berücksichtigt werden
- Identifizieren von Gemeinsamkeiten, wo eine Übereinkunft erzielt werden könnten.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 24.11.2006, 12:25 
Offline

Registriert: 08.06.2005, 14:11
Beiträge: 679
Fragen der heutigen Prüfung:

1) Warum frauen niht so sehr auf die Attraktivität des Mannes sondern eher auf seine Kraft und auf seinen Staus schauen, das halt mit der evolutionstheoretischen Theorie erklären

2) PDG: Was ist das Dillema? Was ist die schlechteste Situation?

3) Soziale Vergleiche. Welche Motive es gibt? und mit wem man sich da dann vergleicht?

4) Gemeinsamkeiten ziwschen dem Modell des Prozessverlustet (genauer der Motivation) und der Theorie der öffentlichen Güter (Sozialen Barrieren) nennen? (weiß net ob das ganz stimmt, fand die frage scheiße!)

5) Warum individuenzentrierte Theorien von Stereotypen etc. zwar beliebt aber nicht gut sind? und wodurch dadurch sich das überhaupt ntwickelt oder so?


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 01.12.2006, 19:04 
Offline

Registriert: 21.11.2004, 12:31
Beiträge: 40
weiß irgendwer wann er die prüfungsergebnisse raus gibt??

lg martina


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 13.12.2006, 11:46 
Offline

Registriert: 08.06.2005, 14:11
Beiträge: 679
Weiß zufällig wer ob es schon ergebnisse von der letzten Prüfung gibt?


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 20.12.2006, 16:31 
Es gibt angeblich schon Ergebnisse, stimmt das? weiß da jemand was

lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 22.12.2006, 10:39 
Offline

Registriert: 25.05.2005, 16:20
Beiträge: 241
Ich hab heute eine mail von der Prüfungsabteilung bekomen mit meiner Note!

LG und schöne Ferien Lilli


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 28.12.2006, 21:09 
Offline

Registriert: 27.05.2005, 15:30
Beiträge: 3
hi!
hat irgendwer von euch das problem, dass er ganz dringend die sozialpsychologie 2 prüfung machen muss, aber nicht bis zum nächsten termin, am16. März, warten kann?
wenns bei wem der fall ist, dann meldest euch schnell bei mir!!

lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 27.02.2007, 10:51 
Offline

Registriert: 21.11.2004, 12:31
Beiträge: 40
Hallo Ihr!

Hat noch irgendwer Probleme sich anzumelden? Da es bei mir die dritte Wiederholung is, schreibt er immer dass es net möglich is, mich anzumelden. Ich weiß, dass dies eine neue Regelung is, dass auch diese Whg ein kommisioneller Termin is. Aber es sollte doch umgestellt werden. Jetzt würds mich interessieren wann des wäre. Ich möchte nämlich am 16.03. die Prüfung machen.

Meldet euch bitte, wenn ihr auch das Problem habts.

Lg Martina


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 27.02.2007, 11:31 
Offline

Registriert: 26.05.2005, 19:41
Beiträge: 260
hier http://psyserver.kfunigraz.ac.at/de/stud/UGonline/Pruefungsanmeldung.html findest du die info die du brauchst. hoffe es hilft dir.
viel glück bei der prüfung!!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 09.03.2007, 14:28 
hey!
kann mir jemand sagen, ob er irgendetwas gestrichen hat?
war zwar voriges ss die vo, kann mich aber nicht mehr genau erinnern und möchte die prüfung jetzt ganz spontan machen...:)

danke im voraus!!!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 12.03.2007, 10:13 
Offline

Registriert: 21.11.2004, 12:31
Beiträge: 40
Hallo ihr!

Ganz a blöde Frage: Wann is denn am Freitag Soz 2 die Prüfung?? Und wird auch wieder geteilt?? Bitte helft mir...

Danke.. lg Martina


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 12.03.2007, 10:25 
Offline

Registriert: 28.06.2005, 15:35
Beiträge: 24
Hallo, soweit ich weißs schauts so aus (laut unigrazonline):
Fr 16.03.2007 11:30, HS 06.01 Gruppe 1: A-L, 11:30 - 12:15, Gruppe 2: M-Z, 12:15-13:00.
mfg
--
runciter


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 12.03.2007, 10:38 
Offline

Registriert: 21.11.2004, 12:31
Beiträge: 40
Dankeeee....

Schönen Tag nu...


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 13.03.2007, 17:24 
Offline

Registriert: 28.06.2005, 15:35
Beiträge: 24
aja, wegen dem genauen anfangstermin, der ist revidiert worden:
"Da sich fuer die Pruefung aus Sozialpsychologie II am Freitag, den 16.3.2007, weniger
Studierende angemeldet haben als erwartet, beginnt die Pruefung fuer alle
Angemeldeten unabhaengig vom Anfangsbuchstaben ihres Namens um 11:30 Uhr.
Mit freundlichen Grueßen,
Petra Wildpacher"
--
runciter


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 15.03.2007, 13:14 
Hi!
kann mir jemand hierbei helfen?
frage vom 2.12.05
4. Beispiel aus der Vo zu den situativen Bedingungen & Auswirkungen auf die Attraktion!
-Welche psychologischen Prozesse können zur Erklärung dafür herangezogen werden?
danke!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 15.03.2007, 14:03 
hi!

Also weiß jemand vielleicht was er jetzt definitiv gestrichen hat?

und wo is die Prüfung morgen?

Glg Jasmin


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 15.03.2007, 14:08 
.........oh sorry hab grad gsehen dass die prüfung in 06.01 is ............


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 16.03.2007, 15:41 
Offline

Registriert: 15.03.2006, 15:13
Beiträge: 218
Prüfungsfragen: 4. Termin, 16.3.2007
---------------------------------------

-) Im Bezug auf erhöhte Gewaltbereitschaft von Gruppen-/Massensituationen: Was ist der Grundlegende Unterschied zwischen der Emergence-Norm-Theorie und der Erklärung der Deindividuation?

-) Welche Ziele streben Personen in Mixed Motive Situationen an, die a) individualistisch b) kooperativ c) wettbewerbsorientiert eingestellt sind?

-) a) Was ist in einer Beziehung laut des Investitionsmodells von Rubult ausschlaggebend dafür, dass beziehungsförderliches Verhalten gezeigt wird? b) Nenne und beschreibe zwei Beispiele für beziehungsförderliches Verhalten, die im Rahmen dieses Modells untersucht worden sind.

-) a) Was versteht man unter "Prozessgewinn"? b) Nenne zwei Beispiele, wodurch Prozessgewinne auftreten können.

-) Wie kann mittels der Theorie der Sozialen Identität erklärt werden, warum es zwischen Gruppen zur Entstehung von Vorurteilen, Feindseligkeit und Diskriminierung kommt?


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 28.06.2007, 16:53 
Hallo!!

Kann mir bitte jemand sagen, was ihr in den letzten beiden VOs wichtiges gemacht habt!! ??
Bitte!!!!

GLG


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 24.09.2007, 00:05 
hi, kann mir bitte jemand bei der folgenden Frage weiterhelfen?


-) Welche Ziele streben Personen in Mixed Motive Situationen an, die a) individualistisch b) kooperativ c) wettbewerbsorientiert eingestellt sind?


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 19.10.2007, 13:45 
Kann bitte jemand die Prüfungsfragen vom Oktobertermin posten? DANKE und lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 20.10.2007, 21:05 
Hallo!
Kann BITTE jemand die Prüfungsfragen vom oktober-termin hinein stellen? Wär super von euch!!!

Danke und lg!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 22.10.2007, 08:59 
Ich möchte mich hier anschließen: kann bitte jemand die Fragen reinstellen? lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 30.10.2007, 08:04 
Hallo!
mache die Prüfung im Nov. - hat jemand lust mit mir einige Dinge durchzugehen. ich habe bzgl. der fragen, die ich ausgearbeitet habe, noch einige fragen und die könnte man ja auch gemeinsam abklären. ALso, wenn jemand lust hat, kurz melden.
lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 16.11.2007, 14:12 
Hallo!

Kann mir vl. wer bei folgenden Fragen helfen:
Welche Bedingungen müssen gegeben sein, damit bei kompensatorischen Aufgaben die Gruppenleistung der theoretisch erwartbaren Gruppenleistung entspricht? Wie lautet die theoretisch erwartbare Gruppenleistung bei kompensatorischen Aufgaben?

Lg Claudia


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 16.11.2007, 17:33 
Die Frage gibt es in dieser Form nicht. Ich nehme an, du meinst die kompetetive / wettbewerbsorientierte Art der Mitgliederinterdependenz. Dann würde die Frage einen Sinn ergeben.
lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 19.11.2007, 18:56 
Hallo! Würde dringend Hilfe bei folgender Frage benötigen: Welche Prozessvariablen gibt es für Gruppenvariablen? Zwei konkrete Bsp. wie man es verhindern könnte.
Meint er a) Potenzielle Leistung B) tatsächliche Leistung
Hoffe, es kann mir jemand helfen.
lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 20.11.2007, 10:38 
Offline

Registriert: 27.06.2006, 13:38
Beiträge: 31
Hallo!! Kann mir jemand bei der Frage helfen:

3.Woran wird im Kontingenzmodell für Führungseffektivität der erfolg eines Führers gemessen? b) Ein Personalchef sucht einen Tätigkeitsbereich für einen Führer mit niedrigem LPC- Wert. Es stehen 2 Bereiche zu Verfügung: einer mit geringer und einer mit mittlerer Führungsfreundlichkeit. In welchem Bereich soll der Führer eingesetzt werden, wenn der Chef an einer guten Leistung interessiert ist?

vielleicht steh ich ein bissi auf der leitung, aber was ist LPC??

bitte um hilfe!!!

Lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 20.11.2007, 16:13 
hallo!

Woran wird im Kontingenzmodell für Führungseffektivität der Erfolg eines Führers gemessen? an der Leistung der Gruppe

LPC Wert: das mit dem LPC Wert hat er dieses mal nicht mehr in den folien.

lg, alex


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 20.11.2007, 16:17 
[QUOTE]Hallo! Würde dringend Hilfe bei folgender Frage benötigen: Welche Prozessvariablen gibt es für Gruppenvariablen? Zwei konkrete Bsp. wie man es verhindern könnte.
Meint er a) Potenzielle Leistung B) tatsächliche Leistung
Hoffe, es kann mir jemand helfen.
lg[QUOTE]

würde dir gerne helfen, aber diese frage ergibt für mich keinen sinn. kannst sie noch anders formulieren?

lg alex


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 20.11.2007, 19:57 
Offline

Registriert: 27.06.2006, 13:38
Beiträge: 31
aso.. ok danke!!

Zu deiner Frage: Prozessvariablen: sind glaub ich Potenzielle Leistung, tatsächlihe Leistung
und tatsächliche = Potenzielle- Prozessverlust!
Prozessverlust durch koordinationsmängel u od Motivationsmängel
Wie mans verhindern könnte weiß ich nicht genau.. vielleicht durch wichtige Aufgaben, oder Wettbewerb mit anderen Gruppen?!

Meint ihr das passt??

Lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 20.11.2007, 20:34 
Hallo! Kann mir wer bei diesen Fragen helfen:

Welche verschiedenen Strukturen einer Gruppe kann man mittels der soziometrischen Methode erfassen?
Hätte Sympathiestruktur, Machtstruktur, Statusstruktur hingeschrieben, stimmt das?

Nennen Sie die Punkte für die Erstellung eines soziometrischen Diagramms und nennen Sie die Nachteile der Darstellung von Gruppenstrukturen.

Lg, danke im voraus!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 21.11.2007, 18:39 
Hallo! Würde dringende Hilfe benötigen bei folgender Frage:

Welche Gemeinsamkeiten bestehen zwischen den unterschiedlichen Wirkungen von Majoritäts- und Minoritätseinflüssen einerseits und den im Elaborationswahrscheinlichkeitsmodell von Petty & Cacioppo unterschiedenen Möglichkeiten der Wirkung persuasiver Kommunikation andererseits?

Lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 21.11.2007, 20:30 
"Welche verschiedenen Strukturen einer Gruppe kann man mittels der soziometrischen Methode erfassen?
Hätte Sympathiestruktur, Machtstruktur, Statusstruktur hingeschrieben, stimmt das?"
Formalisieren bedeutet ja, dass man Infos schematisiert bzw. vereinfacht/vereinheitlicht oder zusammenfasst.
Warum nur die 3 Strukturen? ich würde alle 5 hinschreiben. Hat jemand einen anderen Vorschlag - eine Erklärung?
lg sonja


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 22.11.2007, 10:39 
Offline

Registriert: 27.06.2006, 13:38
Beiträge: 31
naja.. bei der Kommunikationsstruktur steht ja dass man sie mit SYMLOG erfasst..

ob das eine das andere ausschließt weiß ich nicht!!

weiß das irgendwer??


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 22.11.2007, 14:54 
Ich kann leider auch nichts dazu sagen.
Hab sogar im Stroebe nachgelesen, aber da steht zu diesem Thema gar nichts drinnen-LEIDER!
GGLG,
Simone


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 22.11.2007, 18:42 
Hallo!

Kann mir wer bei folgender Frage helfen:

Wovon ist die Führungsqualität abhängig?
Hab mir in der Vo notiert, dass Erfolg von Gruppenleistung, Zusammenhalt, Zufriedenheit abhängig ist. In seinen Folien stehen aber noch drei andere Variablen (Qualität der Führer-Mitglieder-Beziehung, Aufgabenstrukturiertheit, Macht des Führers)

lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 23.11.2007, 09:10 
hallo!

soweit ich weiß, sind die faktoren:
- Qualität der Führer-Mitglieder-Beziehung
- Aufgabenstrukturiertheit
- Macht des Führers
entscheidend für die unterscheidung von führungssituationen nach ihrer führungsfreundlichkeit (d.h. ob sehr führungsfreundlich, mittlere führungsfreundlichkeit, sehr führungsunfreundlich)

lg alex


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 23.11.2007, 09:21 
ad: Gemeinsamkeiten von Majoritäts- und Minoritätseinflüssen und ELM

im ELM unterscheidet man ja die periphere und die zentrale route. bei der zentralen verarbeitet man die informationen intensiv und ist fähig und bei der peripheren ist es umgekehrt. -->
zentrale route - Minoritätseinflüsse und
periphere route - Majoritätseinflüsse

bin mir aber nicht ganz sicher, ob das so stimmt.

lg alex


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 23.11.2007, 13:34 
hy also prüfung vom 23.11. 2007 Gruppe C
(gedächtnisprotokoll)

1) a) unterschied konformismus und uniformismus
b) warum wichtig? c) bsp das nicht aus der vo, warum die unterscheidung wichtig ist

2) a) Prozessverlust, was ist das?
b) neue annahmen: welche bedingungen dass kein pv?

3a) führung: wann führungsfreundlich? b) mitarbeiterorintiert....welchen stil? warum?

4 a) was sind mentale modelle? b) wann sichere bindung)welche vorraussetzung?

5) witze gegen andere gruppen: erklären mit SIT


kann mir vl. jemand sagen was bei der 1. frage war...hab zwar schon was hingeschriebn, aber obs stimmt???

lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 23.11.2007, 15:53 
bei der 1. frage habe ich leider auch keine ahnung, was er genau haben wollte.
lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 23.11.2007, 18:31 
Offline

Registriert: 01.03.2007, 11:10
Beiträge: 20
Ich hab auch keine Ahnung was er mit der ersten Frage gemeint hat (hab halt irgendwas aus den Fingern gesogen)...dachte er hat das vlt in einer VO erwähnt (hab nur von den Folien gelernt...

lg Jasmin


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 11.12.2007, 16:28 
Noten sind schon DA.
Gott sei dank - lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 14.12.2007, 00:43 
Offline

Registriert: 11.05.2007, 07:31
Beiträge: 61
Kann mir jemand die dritte frage vom letzten prüfungstermin beantworten...
Danke


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 07.03.2008, 10:59 
Kann mir vl. jemand bei dieser Frage helfen:

1) a) Unterschied Konformismus und Uniformismus
b) warum wichtig? c) bsp das nicht aus der vo, warum die Unterscheidung wichtig ist

lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 09.03.2008, 21:34 
Könnte mir wer ein konkretes Bsp. für eine mixed-motive-Situation beschreiben?


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 10.03.2008, 23:32 
Es wär gaaanz super,wenn irgendjemand der die Antwort zu Konformismus vs. Uniformismus weiß, diese hier posten könnte!!! Bitte, danke :-)


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 11.03.2008, 10:22 
Hallo alle zusammen!
Könntet ihr mir bitte ein paar Fragen beantworten? Stehe natürlich für andere Fragen gerne bereit!

1.Erkläre die interpersonale Attraktion über das reinforcement affect Modell

2.Soziale Vergleiche. Welche Motive es gibt? und mit wem man sich da dann vergleicht?

3) Viele empirische Befunde zeigen das Freunde bzw. Personen die einander mögen mehr Einstellungsähnlichkeit aufweisen als Nicht-Freunde bzw. Personen die einander nicht mögen.
Ist dies ein Beweis dafür das Einstellungsähnlichkeit die Entstehung interersonaler Attraktion fördert?
Wenn ja warum? Wenn nein, warum?

DANKE! glg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 11.03.2008, 17:49 
Hallo!

1. gehört, denke ich, zu seinen älteren Prüfungsfragen.

2.Soziale Vergleiche. Welche Motive es gibt? und mit wem man sich da dann vergleicht?
Motivationale Grundlagen sozialer Vergleiche: Streben nach angemessener Selbsteinschätzung, Selbstwertschutz bzw. Selbstwerterhöhung, Selbstverbesserung.

-für angemessene Selbsteinschätzung: Vergleich mit Personen, die in jenen Eigenschaften ähnlich sind, die für die jeweilige Fähigkeit bzw. Meinung relevant sind.
-für Selbstwertschutz: abwärtsgerichtete Vergleiche (mit schlechteren bzw. schlechter gestellten Personen)
-für Selbstverbesserung: aufwärtsgerichtete Vergleiche (mit besseren bzw. besser gestellten Personen)

Hab auch noch ein paar Fragen:
-Wie kann man in einem Experiment Motivations- und Koordinationsverlust zeigen (allg. Beschreibung des Experiments)-Welches Experiment ist hier gemeint?
Wie lauten die beiden Formeln für Prozessverlust bei Gruppenleistungen.

-Was ist die schlechteste Situation des Dilemmas?
Wenn sich beide Personen nicht-kooperativ verhalten (stimmt das?)

-Welche Prozessvariablen für Gruppenvariablen gibt es, 2 konkrete Bsp. dazu und wie man es verhindern könnte.

lg Claudia


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 11.03.2008, 19:41 
Offline

Registriert: 28.10.2005, 15:35
Beiträge: 102
Woran wird in Untersuchungen von Milgram die Gehorsamkeitsbereitschaft der Untersuchungsteilnehmer gemessen?

-> Was ist hier genau mit "Woran" gemeint?


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 11.03.2008, 19:56 
Ich hätte die Stärke des Stromschlages gesagt, das woran ist vielleicht etwas door ausgedrückt!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 11.03.2008, 21:54 
Offline

Registriert: 11.05.2007, 07:31
Beiträge: 61
Konformismus ????????????????????????Uniformismus???????????????????????????????????????????????

HILFe?!?


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 11.03.2008, 22:16 
schließe mich dem vorherigen beitrag an: HILFE Bitte! bin mir ziemlich sicher, dass er diese frage(n) des letzten termins wieder stellt, weil diese 1. neue fragen waren und 2. diese nur sehr wenige gewusst haben! also bitte hilfe! lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 12.03.2008, 18:31 
Brauche bitte unbedingt Hilfe bei dieser Frage:
Neue Annahmen-Welche Bedingungen dass kein Prozessverlust?


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 12.03.2008, 19:16 
weiß irgendjemand was er im ss07 gestrichen hat?was bei diesem termin auch nicht mehr drankommt?????


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 12.03.2008, 22:24 
also er hat NIX gestrichen...es kommt alles (außer bei den Normen, da kommt nur, was eine deskriptive und präskriptive Norm is und bei den Gruppenstrukturen musst die 5 nur aufzählen können mit ganz kurzer Beschreibung - Soziogramm und so, das is net wichtig)

zu den anderen fragen-BITTE wenn jemand die Frage der letzten Prüfung mit dem Prozessverlust weiß, helft uns! incl neue annahmen! Bitte... glaube wirklich fast sicher, das diese frage kommen wird!!! es wäre sehr typisch für ihn, da das eine ganz neue frage war!
und wenn wirklich NIEMAND...eine ahnung hat, vl können wir uns ja zusammen eine antwort zusammenreimen...

glg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 13.03.2008, 10:18 
Offline

Registriert: 06.09.2006, 12:48
Beiträge: 19
hallo zusammen, ich war zwar (leider) am ende des semesters nie in der VO aber ich könnte mir vorstellen, dass diese "neuen annahmen" zum prozessverlust vielleicht die möglichkeit einen prozess-gewinn zu erreichen wären. damit würde sich ja ein prozessverlust ausgleichen? (prozessgewinn: individueller Beitrag der Personen ist möglich; gute mitglieder gleichen die schlechten leistungen der weniger guten mitglieder aus --> höhere motivation; schlechte mitglieder sind auch mehr motiviert, da sie nicht für die schlechte gruppenleistung verantwortlich sein wollen...)
würde das sinn machen?

ach ja und bitte wer das mit dem konformismus usw weiß... BITTE posten!
glg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 13.03.2008, 17:30 
hm... irgendwie könnte das schon sein...i mein, es steht sonst ja nix im skript! oder er meint die förderlichen bedingungen für prozessgewinn - seine frage is ja "wann kein prozessverlust stattfindet" antwort vielleicht: wenn die aufgabe wichtig ist, wenn ein wettbewert mit anderen gruppen stattfindet, wenn dem Individuum die Gruppe wichtig is... hm...

wegen konformismus und uniformismus - hab versucht im internet was rauszukriegen, hat aber net viel sinn gemacht. des einzige was i gfunden hab is:
Konformismus: Haltung, die sich übersdurchschnittlich stark an den Normen und Meinungen der Mehrheit der Bezuggruppen orientiert, Übereinstimmung einer Person mit den Normen des Kontexts
Uniformismus: Zustand sozialer Zustimmung, Gruppenmitglieder liegen bezogen auf bestimmte Fähigkeiten relativ nahe beieinander (Leistung ähnlich)

keine ahnung ob das stimmt und WARUM die unterscheidung wichtig is - keine ahnung - und bsp...keine ahnung....ideen?!?!?!?
lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 14.03.2008, 08:51 
Offline

Registriert: 06.09.2006, 12:48
Beiträge: 19
tja also das mit dem prozessverlust usw... das macht schon auch sinn was du geschrieben hast. falls sowas kommt schreib ich einfach beides hin (wettbewerb mit gruppe, wichtige aufgabe etc. und prozessgewinn) wenn mans erklärt wie man darauf kommt, kann ich mir nicht vorstellen, dass es ganz falsch wäre.
das mit dem (uni)konformismus... ich hoffe es kommt nicht. aber danke für den beitrag.
also wünsch euch allen viel glück bei der prüfung
lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 15.03.2008, 15:56 
Prüfungsfragen vom 14.3.2008 (soweit ich mich erinnern kann)

1. a) Interpersonale Prozessmodelle: was ist für die Entwicklung bzw. Förderung enger Beziehungen das letztlich entscheidende?
b) 2 Beispiele der Kommunikation bei glücklichen bzw. unglücklichen Beziehungen

2. Paradigma minimaler Gruppen: a) was waren die 2 hauptergebnisse? b) beschreibe beide näher

3. a) Für was ist das Vergleichsniveau für Alternativen entscheidend? b) Von was hängt die Höhe des CLalt ab? c) Beispiel für a + b

4. Wann leistungsförderlich? erklärung durch zajonc!

5. Selbstkategorisierungstheorie: a) folgen der kategorisierung nach dieser theorie wenn man sich mit der gruppe identifiziert. b) beispiel dafür


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 04.06.2008, 17:12 
meine mailadresse:
kathleen_moser@gmx.at


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 04.06.2008, 17:12 
hallo
kann mir jemand ausgearbeitete Prüfungsfragen schicken ich hätte auch als Tausch prüfungsfragen (ausgeabreitet und ausfürhlich) von diff I anzubieten beispielsweie (sofort verschickbar)!

Danke im voraus
GlG kathleen


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 19.06.2008, 19:39 
Hallo!

Hoffe, mir kann wer bei folgenden Fragen helfen:

1. Gemeinsamkeiten zwischen dem Modell des Prozessverlustes (genauer der Motivation) und der Theorie öffentlicher Güter.
2. Welche Prozessvariablen für Gruppenvariablen gibt es? Zwei konkrete Bsp. dazu und wie man es verhindern könnte.
3. Welche Bedingungen müssen gegeben wein, damit bei kompensatorischen Aufgaben die Gruppenleistung der theoretisch erwartbaren Gruppenleistung entspricht? Wie lautet die theoretisch erwartbare Gruppenleistung bei kompensatorischen Aufgaben? (hat er kompensatorische Aufgaben überhaupt erwähnt?)
4. Wie kann man in einem Experiment Motivations- und Koordinationsverlust zeigen (allgemeine Beschreibung des Experiments). Wie lauten die beiden Formeln für Prozessverlust bei Gruppenleistungen?

lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 26.06.2008, 11:37 
Kann bitte jemand die Prüfungsfragen posten!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 07.07.2008, 10:00 
prü 24.6.07:

weiß sie leider nur mehr ganz ungenau...
1) gruppen, warum eg homogen und fg weniger homogen wahrgenommen, erklärungsansätze dafür.
2) matching, was das ist, und die 3 erklärungen, ursachen
3)lernen durch beobachtung und ?(andere lernform), was ist der unterschied zwischen den beiden, bsp für beide erfinden

den rest weiß ich leider echt nicht mehr, sind auch schon wieder 2 wochen.....
liegrü


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 19.08.2008, 18:00 
prüfungsfragen vom 1.termin des ss 2208

1.a. welche unterschiede zeigen sich bei der einschätzung der homogenität der eigengruppe und homogenität von fremdgruppen?
1.b. besprechen die 2 verschiedene erklärungen für die auftretenden unterschiede?

2. Die sozialpsychologie unterscheidet im hinblick auf soziale einflüsse u.a. zwischen verhaltenslenkung und lernen durch beobachtung.
a. worin unterscheiden sich beide arten von sozialen einflüssen maßgeblich?
b. bringen sie für jeden der beiden einflüsse ein konkretes beispiel.

3. matching:
a. was versteht man unter matching partner im hinlick auf uhre physische atraktivität?
b. welche 3 möglichen ursachen für das auftreten von matching werden unterschieden?
c. was ist der entscheidende Unterschied zwischen den drei ursachen?

4.a. wie lässt sich eine mixed motive situation definieren?
4.b. welche verhaltensalternative sollen im prisoners dilemma game i.s. des rationalen eigeninteresses wählen?warum?

5.a.Welche auswirkung hat es laut selbstkatekorisierungstheorie, wenn sich eine person als mitglied einer bestimmten kategorie/gruppe kategorisiert?
5.b. wie lässt sich über diesen ansatz erklären, dass sich ein und diesselbe person in versch. kontexten völlig unterschiedlich verhalten kann?


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 19.08.2008, 18:01 
prüfungsfragen vom 1.termin des ss 2208

1.a. welche unterschiede zeigen sich bei der einschätzung der homogenität der eigengruppe und homogenität von fremdgruppen?
1.b. besprechen die 2 verschiedene erklärungen für die auftretenden unterschiede?

2. Die sozialpsychologie unterscheidet im hinblick auf soziale einflüsse u.a. zwischen verhaltenslenkung und lernen durch beobachtung.
a. worin unterscheiden sich beide arten von sozialen einflüssen maßgeblich?
b. bringen sie für jeden der beiden einflüsse ein konkretes beispiel.

3. matching:
a. was versteht man unter matching partner im hinlick auf uhre physische atraktivität?
b. welche 3 möglichen ursachen für das auftreten von matching werden unterschieden?
c. was ist der entscheidende Unterschied zwischen den drei ursachen?

4.a. wie lässt sich eine mixed motive situation definieren?
4.b. welche verhaltensalternative sollen im prisoners dilemma game i.s. des rationalen eigeninteresses wählen?warum?

5.a.Welche auswirkung hat es laut selbstkatekorisierungstheorie, wenn sich eine person als mitglied einer bestimmten kategorie/gruppe kategorisiert?
5.b. wie lässt sich über diesen ansatz erklären, dass sich ein und diesselbe person in versch. kontexten völlig unterschiedlich verhalten kann?


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 29.09.2008, 01:21 
Weiß vl. jemand ob der Mikula die Prüfung vom 2.Termin noch korrigiert, weil er in der Vo gesagt hat dass er im September in Pension geht.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 02.10.2008, 13:26 
Ich denke schon, dass er seine Prüfungen noch korrigiert. Wäre ja auch irgendwie blöd.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 03.10.2008, 01:36 
Hallo!

Hab eine Frage zum Erweiterten Commitment-Begriff (Johnson), und zwar zum strukturellen Commitment:
entspricht das bei Rusbult den Investitionen oder den schlechten Alternativen?

lg Claudia


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 05.10.2008, 00:20 
weiss bitte jemand den genauen unterschied zwischen uniformität und konformität?
Danke


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 05.10.2008, 11:42 
Bin mir da leider auch nicht ganz sicher, aber würde Uniformität und Konformität so unterscheiden:
Uniformität: ähnliches, gleichartiges Verhalten (mehrerer Personen)
Konformität: Anpassung des eigenen Verhalten an bei anderen beobachtetes Verhalten

Kann mir vl. wer bei folgenden Fragen helfen:
1.Welche unterschiede zeigen sich bei der Einschätzung der Homogenität der EG und Homogenität von FG?
2. a) Welche Auswirkungen hat es laut Selbstkategorisierungstheorie, wenn sich eine Person als Mitglied einer bestimmten Kategorie/Gruppe kategorisiert? (ist mir klar)
b) Wie lässt sich über diesen Ansatz erklären, dass sich ein und dieselbe Person in versch. Kontexten völlig unterschiedlich verhalten kann?
3. Welche praktischen Forderungen lasssen sich aus den Ergebnissen von Zajonc zur Leistungsbeeinflussung durch die Anwesenheit anderer ableiten?
4. von was hängt die Höhe des CLalt ab? Bsp dazu
5. Nennen Sie die Bedingungen, von denen es abhängen sollte, ob es zur Polarisierung kommt und wie stark sie ist.

lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 06.10.2008, 11:25 
Also die Höhe des CLalt hängt von der Qualität der besten zur Verfügung stehenden Alternative ab.
Was er jetzt mit Beispiel meint...Keine Ahnung.
Vielleicht: Ich habe einen Job bei dem ich 10 Euro die Stunde bekomme. Er ist nah bei mir zu Hause, und er gefällt mir. Ich hätte auch noch die Möglichkeit einen anderen Job anzunehmen, bei dem ich 15 Euro die Stunde bekomme, der aber weiter weg ist und der mit wahrscheinlich kein Spaß machen würd.....
so in der Art vielleicht


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 06.10.2008, 11:38 
Kann mir jemand sagen was die Prozessvariablen bei der evolutionspsychologischen theorie sind? Sind das EÄ und PA?
Und wie schauen dazu die beispiele aus, um dies zu verhindern?


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 06.10.2008, 13:09 
Praktische Forderung: Meinst er damit die Annahmen?
Also das eben die Anwesenheit anderer generell Erregungssteigerung nach sich zieht und dass Erregungssteigerung eine notwendige Bedingung für die beobachteten Effekte ist?


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 06.10.2008, 15:50 
Kann mir vielleicht noch einer diese Frage hier beantworten:

Nennen sie Punkte für die Erstellung eines soziometrischen Diagrams

Vielen Dank


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 06.10.2008, 17:57 
1.Welche unterschiede zeigen sich bei der Einschätzung der Homogenität der EG und Homogenität von FG?

Da bin ich mir auch nicht so sicher: Ich versuchs mal. Also:
Überschätzung der Homogenität der Mitglieder einer Kategorie
Homogenitätsüberschätzung im Allgemeinen bei FG stärker als bei EG
(so steht's im Skript drinnen)
Hatte mir noch dazu geschrieben: Die Mitglieder innerhalb einer Gruppe werden als ähnlicher beurteilt, als sie tatsächlich sind, während die Unterschiede zwischen den Angehörigen verschiedener Gruppen überbewertet werden. Insbesondere wenn der Urteilende selbt Mitglied einer Gruppe ist, überschätz er die Homogenität seiner EG. FG-Homogenität: eigengruppen-Mitglieder neigen dazu jene, die der FG zugehörig sind als ähnlicher wahrzunehmen, als dies wirklich der Fall ist.
---> was da jetzt stimmt, keine Ahnung.

2. a) Welche Auswirkungen hat es laut Selbstkategorisierungstheorie, wenn sich eine Person als Mitglied einer bestimmten Kategorie/Gruppe kategorisiert? (ist mir klar)
b) Wie lässt sich über diesen Ansatz erklären, dass sich ein und dieselbe Person in versch. Kontexten völlig unterschiedlich verhalten kann?

Wenn sich eine Person als Mitglied einer Gruppe kategorisiert und mit dieser identifiziert, schreiben sie sich jene Charakteristika zu und richten ihr Verhalten nach jenen Normen aus, die sie als prototypisch für die Gruppe ansehen. Die Selbstkategorisierung als Mitglied einer bestimmten Gruppe hat Auswirkungen auf das Verhalten. Das Verhalten ist darauf ausgerichtet, dass es zu einer Angleichung (Assimilation) an den Prototyp der EG und zu einer Ablehnung (Kontrastierung) der FG kommt.

3. Welche praktischen Forderungen lasssen sich aus den Ergebnissen von Zajonc zur Leistungsbeeinflussung durch die Anwesenheit anderer ableiten?

4. von was hängt die Höhe des CLalt ab? Bsp dazu

5. Nennen Sie die Bedingungen, von denen es abhängen sollte, ob es zur Polarisierung kommt und wie stark sie ist.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 07.10.2008, 13:36 
Prüfungsfragen vom 7.10.2008 - Gruppe C - oranger Zettel

1. Viele empirische Befunde zeigen, dass Freunde bzw. Personen,die einander mögen, mehr Einstellungsähnlichkeit aufweisen als Nicht-Freunde bzw. Personen, die einander nicht mögen.
a) Ist dies ein Beweis dafür, dass Einstellungsähnlichkeit die Entstehung interpersonaler Attraktion fördert?
b) Falls ja, warum? Falls nein, warum nicht?

2. Die Forschung zu sozialen Vergleichen hat 3 verschiedene Motive identifiziert, die sozialen Vergleichen zugrunde liegen können
a) Welche Motive sind dies?
b) Je nach Motiv werden teilweise unterschiedliche Vergleichspersonen gewählt. Mit wem werden in den 3 Fällen bevorzugt Vergleiche angestellt?

3. a) Wie kann man experimentell untersuchen, welcher Anteil des Prozessverlustes bei additiven Gruppenaufgaben auf verminderte Anstrengung und welcher auf Koordinationsmängel zurückzuführen ist? (Sie sollen das Prinzip und nicht eine konkrete Untersuchung beschreiben!) Wie lassen sich die Anteile des Prozessverlustes berechnen, die
b) auf verminderte Anstrengung und
c) auf Koordinationsmängel zurückzuführen sind?

4. a) Was versteht man unter prozeduraler Gerechtigkeit?
Nennen Sie b) 2 Bedingungen, die zur Wahrnehmung prozeduraler Gerechtigkeit beitragen, sowie c) 2 Folgen, die in Folge wahrgenommener prozeduraler Gerechtigkeit resultieren.

5. Vorurteile, Diskriminationen und Feindseligkeiten abzubauen wird unter anderem mittels Re-Kategorisierung versucht.
a) Was versteht man darunter?
b) Welche Vorgangsweise hat sich dabei am erfolgreichsten erwiesen?


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 09.10.2008, 20:06 
Ich hatte Gruppe E - grüner Zettel - und die gleichen Fragen wie Gruppe C *g*!

Lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 21.11.2008, 17:16 
Offline

Registriert: 26.06.2007, 23:05
Beiträge: 20
kann mir bitte wer bei dieser frage weiterhelfen:

Warum individuenzentrierte Theorien von Stereotypen etc. zwar beliebt aber nicht gut sind? und wodurch dadurch sich das überhaupt ntwickelt oder so?

wäre echt voll nett

lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 22.11.2008, 20:12 
Offline

Registriert: 28.10.2005, 15:35
Beiträge: 102
Kann mir jemand ein Beispiel für eine Mixed Motive Situation sagen? kann man da eins von Soziale Dilemmata nehmen? Denn das sind ja eigentlich solche Situationen oder?

Und hat irgendjemand Lust sich am Donnerstag noch mit mir zu treffen, um alles nochmal durchzugehen? Lg Vali


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 23.11.2008, 19:23 
Offline

Registriert: 25.06.2007, 18:03
Beiträge: 12
@ Vali: Eine mixed-motive Situation wäre das Gefangenen-Dilemma.
Weiß irgendwer Antworten auf folgende Fragen:
1.)Welche Prozessvariablen gibt es für Gruppenvariablen?
2.)Gemeinsamkeit bei allen drei Formen des Matchings.
3.)Welche Bedingungen müssen gegeben sein, damit bei kompensatorischen Aufgaben die Gruppenleistung der theoretisch erwartbaren Gruppenleistung entspricht?
4.)Unterschied zwischen Verhaltenslenkung und Lernen durch Beobachtung.
Vielen lieben Dank!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 23.11.2008, 19:26 
Offline

Registriert: 25.06.2007, 18:03
Beiträge: 12
Sorry, meinte Unterschiede bei den drei Formen des Matchings und nicht Gemeinsamkeiten.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 27.11.2008, 23:36 
hallo!

falls jemand noch munter ist:

Wie kann man experimentell untersuchen, welcher Anteil des Prozessverlustes bei additiven Gruppenaufgaben auf verminderte Anstrengung und welcher auf Koordinationsmängel zurückzuführen ist? (Sie sollen das Prinzip und nicht eine konkrete Untersuchung beschreiben!) Wie lassen sich die Anteile des Prozessverlustes berechnen, die
b) auf verminderte Anstrengung und
c) auf Koordinationsmängel zurückzuführen sind?


kann mir vlt. jemand mit der frage helfen bzw. beantworten!
wär ganz nett

lg ch


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 28.11.2008, 10:21 
Offline

Registriert: 25.06.2007, 18:03
Beiträge: 12
motivational: du vergleichst eine einzelperson mit einer pseudogruppe
kooperativ: du vergleichst eine pseudogruppe mit einer echten gruppe
hoff es ist nicht zu spät für die hilfe


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 28.11.2008, 17:11 
Offline

Registriert: 28.10.2005, 15:35
Beiträge: 102
Prüfungsfragen von heute (in etwa.. bitte um Verbesserung, falls es nicht genau passt):
1. a) Was sind strukturelle Lösungen von Konflikten? b) Erkläre eines anhand Beispiel?

2. a) Was sind laut Investitionsmodell von Rusbult 3 Bedingungen dafür sich beziehungsförderlich in einer Beziehung zu verhalten? b) Nenne 3 Beispiele für beziehungsförderliche Verhaltensweisen!

3. a) Welche 2 Funktionen hat konformes Verhalten? b) Wie kann man in einer Untersuchung einfach überprüfen, welche der Funktionen für konformes Verhalten verantwortlich ist?

4. a) Was ist Gruppenpolarisation? b) Was ist der Unterschied zwischen Gruppenpolarisation und konformen Verhalten ?(war irgendwie anders gestellt)


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 22.12.2008, 13:23 
hallo
hab sozial 2 nicht bestanden... glaubt es ist möglich den termin im märz auf jänner vorzuverschieben? denn da könnte ich nämlich meinen ersten studienabschnitt abschließen....


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 23.12.2008, 13:05 
gibt es schon ergebnisse von der sozial 2 vom 28 .11?
hab noch keine note bekommen.wisst ihr was?
glg

kathleen_moser@gmx.at


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 11.01.2009, 18:42 
hallo!

kann vlt jemand die frage beantworten?
Was ist Gruppenpolarisation? b) Was ist der Unterschied zwischen Gruppenpolarisation und konformen Verhalten ?

eigentlich brauch ich nur b)

danke.

lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 19.02.2009, 16:41 
Offline

Registriert: 28.10.2005, 15:35
Beiträge: 102
Werd jetzt im Jänner zum 3. Mal antreten, mag irgendwer mit mir lernen? Lg Vali


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 01.03.2009, 00:49 
Hallo!
empir. befunde zeigen, dass freunde bzw. personen, die einander mögen, mehr EÄ aufweisen als nicht-freunde bzw. personen, die einander nicht mögen.
a) ist dies ein beweis dafür, dass EÄ die entstehung interpersonaler attraktion förder?
ICH würd sagen NEIN (?)
b) falls ja bzw. nein - warum?
ICH würd sagen: wg. der problematik der angemessenen kausalattributionen derartiger befunde.

ODER ICH würd bei a) JA sagen und bei b) weil die attraktionsfördernde wirkung in feld- u laboruntersuchungen nachgewiesen werden konnte.


andere Frage:
Welche praktischen Forderungen lassen sich aus den ergebnissen von zajonc zur leistungsbeeinflussung durch die anwesenheit anderer ableiten?

schöne gute nacht!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 01.03.2009, 19:36 
9. A) Was sind soziale Dilemma?
9. B) Nennen Sie zwei Formen von sozialen Dilemmata!
9. C) Nennen Sie für jede Form ein Beispiel!
Ad A) Soziale Dilemmata sind Konflikte zwischen individuellem Eigeninteresse und kollektivem Interesse
Ad B) Soziale Fallen/Ressourcendilemmata: Die GIS nicht zu zahlen ist für den einzelnen gut, aber längerfristig gesehen für das Kollektiv schlecht.
Ad C) Soziale Barrieren/Dilemmata öffentlicher Güter: Die GIS zahlen ist für den einzelnen schlecht, aber für das Kollektiv gut.
10. A) Was versteht man unter „Tit-for-Tat“-Strategie?
10. B) Gegenüber welchen Personen ist diese Strategie geeignet, um eine wechselseitige Kooperation herbeizurufen?
10. C) Bei welchen Personen ist sie nicht geeignet?
Ad A) Mögliche Taktik zur Herbeiführung dauerhafter wechselseitiger Kooperation. Man beginnt mit kooperativ und dann tit-for-tat = Wie du mir so ich Dir
Ad B) geeignet gegenüber prosozialen und und individualistisch orientierten Personen
Ad C) nicht geeignet gegenüber wettbewerbsorientierten Personen
11. A) Was sind strukturelle Lösungen von Konflikten?
11. B) Erklären Sie eines anhand eines Beispiels!
Ad A) Veränderung der Ergebnisstruktur und Veränderung der Entscheidungsstruktur
Ad B) Beispiel für Veränderung der Ergebnisstruktur: Es wird nur mehr
Fahrgemeinschaften erlaubt auf der linken Fahrbahnseite auf Autobahnen zu fahren Drittpersonen, die bei sozialen Konflikten intervenieren, können verschiedene Rollen innehaben Die Rollen unterscheiden sich in der Art der Kontrolle, welche die Drittpersonen haben oder nicht haben.
12. A) Wie ist die Rolle eines Mediators diesbezüglich charakterisiert?
12. B) Nennen sie die zwei zentralen Funktionen eines Mediators!
Ad A) PK+/EK-
Ad B) - dafür sorgen, dass die Sichtweisen der Streitparteien klar gestellt und berücksichtigt werden
- Identifizieren von Gemeinsamkeiten, wo eine Übereinkunft erzielt werden kann
13. A) Wovon hängt es laut Equitytheorie ab, ob eine Situation als gerecht erlebt wird? Wovon hängt laut Equitytheorie die Zufriedenheit mit einer Beziehung ab?
13. B) Wann wird laut Equity am meisten, wann am wenigsten Zufriedenheit erlebt? Wann wird die Beziehungszufriedenheit der Person am größten sein, wann am geringsten?
Ad A) Vom Verhältnis der Erträge und Beiträge bei den verglichenen Personen
Ad B) Zufriedenheit ist am größten, wenn Erträge und Beiträge ausgeglichen sind (Ausgewogenheit). Unausgewogenheit führt zu Unzufriedenheit.
14. A) Was ist prozedurale und distributive Gerechtigkeit?
14. B) Nennen Sie jeweils ein Beispiel!
Ad A) Prozedurale Gerechtigkeit bezieht sich auf die Art und Weise wie Entscheidungen getroffen werden und auf die Verfahren/Vorgehensweisen, die im Entscheidungsprozess angewandt werden Distributive Gerechtigkeit ist die Gerechtigkeit der Verteilung von Ergebnissen und Bedingungen.
Ad B) Prozedurale Gerechtigkeit: Es soll ein neues Gesetzt eingeführt werden. Die Bürger fühlen sich gerecht behandelt, wenn sie Mitspracherecht haben, auch wenn sich die Mitsprache nicht auf die Entscheidung auswirkt ???
Distributive Gerechtigkeit: Zwei Schüler arbeiten gemeinsam an einer Hausarbeit und bringen gleichviel Beiträge und Erträge. Bekommen Sie vom Lehrer beide die gleiche Note, sehen die Schüler die Benotung als gerecht an ???
15. A) Was versteht man unter prozeduraler Gerechtigkeit?
15. B) Nennen Sie zwei Bedingungen, die zur Wahrnehmung prozeduraler Gerechtigkeit betragen!
15. C) Nennen Sie zwei Folgen, die in Folge wahrgenommener prozeduraler Gerechtigkeit resultieren.
Ad A) Darunter versteht man die Art und Weise wie Entscheidungen getroffen werden und welche Verfahren/Vorgehensweisen im Entscheidungsprozess angewandt werden
Ad B) - Möglichkeit der Partizipation/Mitsprache der Betroffenen am
Entscheidungsprozess
- Respektvolle und rücksichtsvolle Behandlung von Personen
Ad C) Je gerechter Entscheidungsverfahren beurteilt werden desto …
- eher werden die Entscheidungen akzeptiert und auch langfristig eingehalten
- zufriedener sind die Personen mit dem Ergebnissen
16. Zufriedenstellende und nicht zufriedenstellende Beziehungen unterscheiden sich in mehreren Dingen. Wie werden negative Verhaltensweisen des Partners
A) In zufriedenstellenden Beziehungen
B) In nicht zufriedenstellenden Beziehungen attribuiert?
???

Hab jetzt nicht mehr nachgeschaut, ob beim Reinkopieren irgendetwas verrutscht ist, hoffe es passt so

Lg Nina


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 01.03.2009, 19:36 
Hab mal die Prüfungsfragen vom ersten Kapitel versucht zusammenzufassen. Bitte gegebenfalls korrigieren, wenn ich etwas falsch beantwortet habe bzw. ergänzen, wenn etwas fehlt.
Danke

1. A) Erklären Sie das Null-Summen-Spiel
1. B) Welche Konflikte gibt es beim PDG?
Ad A) Der Gewinn des einen ist gleich dem Verlust des anderen (win-lose Situation). Die Interessen der einzelnen Beteiligten in Interdependenzsituationen sind vollkommen gegensätzlich.
Ad B) Nicht kooperatives Verhalten führt unabhängig vom Verhalten des anderen zu einem besseren Ergebnis.
2. A) Für was ist das CLalt entscheidend?
2. B) Von was hängt die Höhe des CLalt ab?
2. C) Nennen Sie ein Beispiel für A) und B)
Ad A) Es ist entscheidend für die Abhängigkeit einer Beziehung und die Macht innerhalb einer Beziehung
Ad B) Von der Qualität der besten zur Verfügung stehenden Alternative
Ad C) Beispiel A): Man hat einen Job bei dem man gut bezahlt wird, aber das Arbeitsklima zu wünschen übrig lässt. Man ist aber trotzdem zufrieden. Die Alternative wäre ein gleich gut bezahlter Job mit besserem Arbeitsklima (E > CLalt > CL). Man ist zufrieden und unabhängig solange CLalt über CL liegt.
Beispiel B): CL wäre zum Beispiel 10 € pro Stunde und kurzer Arbeitsweg CLalt wäre zum Beispiel 11 € pro Stunde und längerer Arbeitsweg
(Bin mit nicht ganz sicher was er da hören will)
3. A) Stellen Sie unter Bezugnahme auf die Interdependenztheorie in Form einer Skizze die Merkmale einer Situation da, in der eine Person in einer Beziehung verbleibt obwohl sie mit der Beziehung nicht zufrieden ist.
3. B) Bringen Sie ein konkretes Beispiel für solch eine Situation!
Ad A) CL > E > CLalt
Ad B) Man hat einen Job mit dem man nicht zufrieden ist z.B. zu wenig Bezahlung. Würde das Wechseln zu einem Alternativjob keine Verbesserung bringen, bzw. Ist die Alternative noch schlechter, bleibt man in seinem alten Job.
4. A) Skizzieren Sie im Rahmen der Interdependenztheorie den Fall, dass eine Person aus der Beziehung aussteigen wird, obwohl sie in der neuen Beziehung nicht zufrieden sein wird!
4. B) Erklären Sie den Begriff des „Vergleichsniveau“!
4. C) Wofür ist es ausschlaggebend?
Ad A) CL > CLalt > E ???
Ad B) Vergleichsniveau ist die Ergebnisqualität, die einer Person ihrer Meinung nach zugesteht.
Ad C) Ausschlaggebend für die Zufriedenheit in einer Beziehung
5. A) Was versteht man unter Mixed-Motive-Situationen?
5. B) Nennen Sie ein konkretes Beispiel dazu!
Ad A) Situationen, in denen sowohl Anreize vorhanden sind, sich individualistisch zu verhalten als auch Anreize vorhanden sind, sich kooperativ zu verhalten.
Ad B) Z.B. Gefangenendilemma: Zwei Personen haben zusammen eine Straftat begangen. Gesteht der eine, bleibt er straffrei, der andere erhält die Höchststrafe 5 Jahre. Schweigen beide, reicht der Nachweis nur für zwei Jahre Strafe. Gestehen beide erhalten sie je vier Jahre.
6. Welche Ziele streben Personen in MM-Situation an, die
6. A) individualistisch sind
6. B) Kooperativ sind
6. C) Wettbewerbsorientiert sind?

??? Meint er damit z.B. Tit-for-Tat-Strategien?

7. Für welche Alternative im PDG müssen sich Personen entscheiden, wenn sie im rationalen Eigeninteresse handeln wollen? Erklärung!
Sie müssen sich nicht-kooperativ verhalten, weil es unabhängig vom Verhalten des Partners zu einem besseren Ergebnis für einen selbst führt.
8. A) Ws ist beim PDG das Dilemma?
8. B) Was ist die schlechteste Situation?
Ad A) Dass mit nicht-kooperativem Verhalten das beste Ergebnis für einen selbst erzielt wird.
Ad B) Wenn sich beide Partner nicht kooperativ verhalten, schneiden sie schlechter ab, als wenn sie sich beide kooperativ verhalten. Am schlechtesten schneidet man ab, wenn man sich kooperativ verhält, der andere sich aber nicht-kooperativ verhält ??


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 02.03.2009, 15:00 
9. A) Was bedeutet Homogamie?
9. B) Homogamie ist nicht zwangsläufig die Folge der Bevorzugung ähnlicher Personen. Welche Faktoren gibt es noch?
Ad A) Partner werden nach ähnlichen Kriterien ausgesucht, so dass möglichst gleiche Bedingungen in einer Partnerschaft eingebracht werden.
Ad B) Wohnnähe oder social setting
10. A) Nennen Sie Beispiele aus der VO zu den situativen Bedingungen & Auswirkungen auf die Attraktion!
10. B) Welche psychologischen Prozesse können zur Erklärung dafür herangezogen werden?
Ad A) war leider nicht in der VO, kann ich nicht beantworten
Ad B) ??
11. A) Evolutionspsychologische Theorie der Partnerwahl erklären, dass Frauen und Männer unterschiedliche Merkmale ihrer Partner wichtig sind. Welche Merkmale sind das?
Ad A) Bei Frauen: Stärke, Status sowie Besitz relevanter Ressourcen als maßgebliche Indikatoren
Bei Männern: Physische Attraktivität ein möglicher Indikator
12. Viele empirische Befunde zeigen, dass Freunde bzw. Personen die einander mögen mehr Einstellungsähnlichkeit aufweisen als Nicht-Freunde bzw. Personen die einander nicht mögen. Ist dies ein Beweis dafür, dass Einstellungsähnlichkeit die Entstehung interpersonaler Attraktion fördert? Wenn ja warum, wenn nein warum?
Nein, weil die Beziehungen wechselseitig voneinander abhängig sind und somit die Freunde auch gemeinsam neue Einstellungen entwickeln können
13. Erklären Sie mit der evolutionstheoretischen Theorie warum Frauen nicht so sehr auf die Attraktivität des Mannes sondern eher auf seine Kraft und auf seinen Status schauen.
Frauen müssen eine lange Schwangerschaft auf sich nehmen, ihre Nachkommen sind lange von der elterlichen Pflege abhängig deshalb suchen sie Partner, die ihnen Schutz geben können und die Versorgung sicher stellen.
14. A) Was ist in einer Beziehung laut dem Investitionsmodell von Rusbult ausschlaggebend dafür, dass beziehungsförderliches Verhalten gezeigt wird? (Was ist für die Entwicklung bzw. Förderung enger Beziehungen das letztlich entscheidende?
14. B) Nennen Sie und beschreiben Sie drei Beispiele für beziehungsförderliches Verhalten, die im Rahmen dieses Modells untersucht worden sind
14. C) Nennen Sie zwei Beispiele der Kommunikation bei glücklichen bzw. unglücklichen Beziehungen
Ad A) Das Beziehungscommitment (oder: die zwischen den Partnern ablaufenden Prozesse (z.B. Kommunikation, Umgang mit Konflikten, Intimität, Attribution von Beziehungsproblemen)??
Ad B) Auf eigene Wünsche und Interessen zugunsten des Partners verzichten (van Lange et al.)
Potentiellen alternativen Partnern weniger Aufmerksamkeit widmen
Auf destruktive Verhaltensweisen des Partners besänftigend reagieren.
Sich als Einheit mit dem Partner sehen (Agnew et al.)
Ad C) Personen in glücklichen Beziehungen zeigen mehr Selbstöffnung, Mitteilung von Gedanken und Gefühlen, mehr Ausdruck von Zuneigung und Verständnis, dass man mit Partner mitempfindet, mehr Einnahme der Perspektive des Partners. Es entstehen weniger Missverständnisse bzgl. Ansicht im Hinblick auf verbale und nonverbale Kommunikation. Unglückliche Paare mehr destruktive Kommunikation, negative Reziprozität und Konfliktvermeidung.
15. A) Was sind mentale Modelle?
15. B) Was versteht man untere einer sicheren Bindung?
15. C) Welche Vorraussetzungen müssen gegeben sein?
Ad A) Kinder sammeln Erfahrungen im Kontakt mit Bezugspersonen und entwickeln darauf aufbauend interne Arbeitsmodelle (mentale Modelle) von ihren Bezugspersonen und von sich selbst.
Ad B) Das Kind sieht andere als wohlwollend, vertrauenswürdig und verlässlich. Sich selbst als freundlich, umgänglich und liebenswert
Ad C) Erfahrung, dass Bezugsperson immer verfügbar und feinfühlig ist.
16. Was sind laut Investitionsmodell von Rusbult die drei Bedingungen dafür sich beziehungsförderlich in einer Beziehung zu verhalten?
Beziehungszufriedenheit
Qualität der verfügbaren Alternativen
Eingebrachte Investitionen


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 02.03.2009, 15:00 
Hier kommt das zweite Kapitel:

1. A) Wie lässt sich der Befund, dass bei der Partnerwahl die physische Attraktivität von Frauen wichtiger ist als die physische Attraktivität von Männern, mittels der sozioevolutionären Theorie erklären?
Es werden Partner gesucht, die für die Reproduktion der eigenen Gene förderlich sind, dafür sind aus biologischen Gründen für Männer und Frauen unterschiedliche Kriterien entscheidend. Frauen haben eine lange Schwangerschaft vor sich, ihr Nachwuchs ist lange von der elterlichen Fürsorge abhängig, deswegen suchen Frauen Partner, die ihnen Schutz bieten und die Versorgung sicher stellen. Männer wollen sicherstellen, dass sie viele und gesunde Nachkommen zeugen, deswegen achten sie mehr auf die Jugendlichkeit und die Gesundheit bei Frauen.
2. Nennen Sie die Attraktionsfördernde Wirkung von Einstellungsähnlichkeit
???
3. A) Geben Sie zwei mögliche Erklärungen für das Faktum, dass räumliche Nähe die Bildung von Freundschaften begünstigt
3. B) Wie lässt sich vereinbar erklären, dass räumliche Nähe sowohl Ablehnung als auch Anziehung erzeugen kann?
Ad A) - Zunahme an Vertrautheit
- geringerer Aufwand
Ad B) Weil die räumliche Nähe die Einstellungen und Gefühle gegenüber anderen intensivieren kann, sowohl negative als auch positive Einstellungen.
4. A) Was ist die Interventionstheorie? (kurze Beschreibung)
4. B) Was sind die Variablen für Beziehungscommitment?
Ad A) Es unterscheidet Beziehungszufriedenheit und Beziehungscommitment. Es besagt, dass für die Stabilität und Aufrechterhaltung von Beziehungen das Beziehungscommitment entscheidend ist.
Ad B) Beziehungszufriedenheit, Qualität der verfügbaren Alternativen und In die Beziehung eingebrachten Investitionen
5. Was ist der Unterschied zwischen Kompatibilitätsmodellen und interpersonalen Prozessmodellen (1-2 Sätze)
Für die Beziehungsentwicklung ist bei Kompatibilitätsmodellen die Verträglichkeit der Partner entscheidend, bei interpersonalen Prozessmodellen sind die zwischen den Partnern ablaufenden Prozesse entscheidend.
6. A) was ist in der Bindungstheorie mit den Begriffen „Arbeitsmodelle“ bzw. „Mentale Modelle“ gemeint?
6. B) Mit welchen Begriffen der Sozialen Kognitionsforschung sind diese Begriffe verwandt?
6. C) Was ist laut Ainsworth für die Entstehung eines ängstlich-ambivalenten Bindungsstils verantwortlich?
Ad A) Kinder sammeln Erfahrungen im Kontakt mit Bezugspersonen und entwickeln darauf ausbauend interne Arbeitsmodelle (mentale Modelle) von ihren Bezugspersonen und von sich selbst.
Ad B) Schemata
Ad C) Die Erfahrung, dass die Bezugsperson inkonsistentes Verhalten zeigt.
7. A) Was bedeutet der Begriff Matching?
7. B) Geben Sie 3 verschiedene Erklärungen für Matching an!
7. C) Was ist der entscheidende Unterschied zwischen den drei Ursachen?
Ad A) Partner sind sich ihrer PA häufig ähnlicher als es dem Zufall nach zu erwarten wäre.
Ad B) Ursachen können sein:
Personen bevorzugen und wählen Personen, die ihnen in der PA gleichen
Resultat eines Kompromisses zwischen dem Streben nach einem möglichst attraktiven Partner und der Reduktion der Ansprüche wegen Angst vor Zurückweisung
Personen landen bei einem gleich attraktiven Partner, ohne dies anzustreben (aufgrund von Marktprozessen)
Ad C) ?
8. A) Was ist die Grundannahme von dynamischen Kompatibilitätsmodell der Beziehungsentwicklung?
8. B) Nennen Sie ein Beispiel für ein dynamisches Kompatibilitätsmodell. Beschreiben Sie es in 2-3 Sätzen
Ad A) Annahme, dass in verschiedenen Phasen der Beziehungsentwicklung unterschiedliche Kompatibilitätskriterien für die Bewertung und Aufrechterhaltung der Beziehung entscheidend sind.
Ad B) Filtertheorie: z.B. Die Stimulus- Werthaltung-Rollen-Theorie. Sie wird in 3 Phasen gegliedert. In der ersten Phase sind äußere Attribute der Person entscheidend besonders die PA. In der zweiten Phase ist die Verträglichkeit in Interessen, Einstellungen und Werten entscheidend. In der dritten Phase ist die Verträglichkeit der Rollenvorstellungen von Mann und Frau entscheidend.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 02.03.2009, 20:13 
Hallo!

Bin ganz dringend auf der Suche nach ausgearbeiteten Prüfungsfragen!!! Vielleicht hat ja jemand eine hilfreiche Sammlung für mich übrig =)

Ist die Prüfung im allg schwer oder reicht es, wenn man das skrip lernt ohne bei der vo gewesen zu sein?

Sanisuns@gmx.net

Danke im Vorraus!
Lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 02.03.2009, 20:24 
Wurden eigentlich wieder themenbereiche gestrichen, die nicht zur prüfung kommen?

lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 03.03.2009, 01:11 
Oben siehst Du ja schon einen Teil ausgearbeiteter Fragen. Die Prüfung ist nicht besonders schwer, aber musst halt schon ein bisschen lernen.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 03.03.2009, 10:37 
ich war nie in der vo und habe die prüfung auch so geschafft, aber ich hatte gelernt - nicht nur die prüfungsfragen allein, sondern auch das skriptum!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 03.03.2009, 12:55 
Hallo!
Kann mir wer bei folgenden Fragen helfen:

1. Wie lassen sich die Anteile des Prozessverlustes berechnen, die auf verminderte Anstrengung und
auf Koordinationsmängel zurückzuführen sind?

2. Nenne 2 Beispiele, wodurch Prozessgewinn auftreten können.
Würd hier zB wichtige Aufgabe, Wettbewerb mit anderen Gruppen hinschreiben

lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 03.03.2009, 13:27 
1. Weiß ich leider nicht

2. Passt so!

LG


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 03.03.2009, 21:26 
entspricht deine erste frage, dieser frage:
Wie kann man in einem Experiment motivations- und koordinationsverlust zeigen? da würd ich hinschreiben zum koordinationsverlust: vergleich pseudogruppe mit echter Gruppe und bei motivationsverlust: vergleich pseudo mit einzelperson.

1. Wie lauten die beiden Formeln für Prozessverlust bei gruppenleistungen? - Weiß die formeln wer? stehen die formeln im skript?
2. Welche Prozessvariablen für gruppenvariablen gits = zwei konkrete bsp. dazu.

bitte!
schöne grüße


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 03.03.2009, 21:30 
und noch eine frage: Welche praktischen Forderungen lassen sich aus den ergebnissen von zajonc zur leistungsbeeinflussung durch die anwesenheit anderer ableiten?

lg melanie!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 04.03.2009, 00:10 
Prüfungsfragen Kapitel 3:

1. A) Wie erklärt Zimbardo erhöhte Aggressivität in Massensituationen?
2. B) Welche anderen Theorien gibt es dazu?
Ad A) Massensituationen führen zur Deindividuation, der Reduktion der Identität als Individuum und damit einhergehend das Nachlassen der Kontrolle des Individuums über sein Verhalten. Massensituationen reduzieren sonst vorhandene Hemmungen aggressives Verhalten zu zeigen.
Ad B) Emergent Norm-Theorie und Norm Enhancement-Theorie

2. A) Welche zwei hauptsächlichen Funktionen kann konformes Verhalten für Individuen erfüllen?
2. B) Erläutern Sie beide Funktionen anhand eines konkreten Beispiels!
2. C) Nennen Sie für beide Funktionen eine Bedingung, die das auftreten von Konformität fördert!
Ad A) Abbau von Unsicherheit bzgl. Meinungen und Verhalten und Vermeidung von Unterscheidung, um akzeptiert zu werden
Ad B) Experiment von Sherif (informativer Einfluss der Gruppe): Abgedunkelter Raum, Lichtstrahl auf Wand projiziert, Probanden sollen Bewegung des Lichtstrahls schätzen = bei öffentlicher Urteilsabgabe kommt es zu einer Annäherung der Urteile der Person, die in anschließenden Individualsituationen anhält
Experiment von Asch (normativer Einfluss der Gruppe): Probanden sollen entscheiden, welche von drei Linien gleich lang ist wie eine Standardlinie
Ad C) Sherif: geringe eigene Kompetenz verglichen zur Kompetenz der anderen
Asch: Abhängigkeit der Gruppenmitglieder von einander
(Steigende Größe der Majorität vor allem bei Asch)

3. A) Warum kommt es bei Massensituationen vermehrt zur Gewalt?
3. B) Welche Bedingungen sind dafür förderlich?
Ad A)Massensituationen führen zum Zustand der Deindividuation - Reduktion der Identität des Individuums und damit einhergehend Verlust der Kontrolle des Individuums über sein Verhalten. Sonst wirksame Kontrollmechanismen verlieren an Wirksamkeit
Ad B) Anonymität, Aufteilung der Verantwortung, Starke sensorische Stimulation

4. A) Bei welcher Art von Aufgaben kommt es bei der Anwesenheit anderer zu einer Leistungssteigerung?
4. B) Was löst die Anwesenheit andere nach Zajonc bei Menschen aus und wozu führt es?
Ad A) bei einfachen, komplexen Aufgaben, deren Ausführung eine gewohnte Verhaltensweise erfordert
Ad B) Anwesenheit anderer steigert die Erregung, die das Auftreten gewohnter Verhaltensweisen fördert und das Auftreten ungewohnter Verhaltensweisen hemmt

5. A) Unter welchen Bedingungen hemmt die Anwesenheit anderer die Leistung von Personen?
Ad A) Leistungsbeeinträchtigung bei schwierigen oder komplexen Tätigkeiten, deren Ausführung eine neue oder ungewohnte, noch nicht gefestigte Verhaltensweise erfordert.

6. Was ist der grundlegende Unterschied zwischen der Emergence Norm-Theorie und der Erklärung der Deindividuation?
Bei Deindividuation kommt es zu weniger Normeinhaltung. Bei der Emergence Norm-Theorie zu einer Änderung der Normen

7. Die Sozialpsychologie unterscheidet im Hinblick auf soziale Einflüsse u.a. Zwischen Verhaltenslenkung und Lernen durch Beobachtung.
7. A) Worin unterscheiden sich beide Arten von sozialen Einflüssen maßgeblich?
7. B) Bringen Sie für jeden der beiden Einflüsse ein konkretes Beispiel!
Ad A) Verhaltenslenkung: Beispiele für Nachahmen; Hemmung und Förderung von Verhalten, das sozialen Einschränkungen unterliegt.
Lernen durch Beobachtung: Erwerb neuer Verhaltensweisen durch Beobachtung; spätere Ausführung abhängig von Besitz erforderlicher Fertigkeiten, Erfolgserwartungen
Ad B) ???

8. Welche praktischen Forderungen lassen sich aus den Ergebnissen von Zajonc zur Leistungsbeeinflussung durch die Anwesenheit anderer ableiten?
Anwesenheit anderer führt zur Erregungssteigerung
Erregungssteigerung ist eine notwendige Bedingung für die beobachteten Effekte


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 04.03.2009, 00:11 
9. A) Woran wird in Untersuchungen von Milgram die Gehorsamsbereitschaft der Untersuchungsteilnehmer gemessen?
9. B) Warum wird angenommen, dass Gehorsamkeitsbereitschaft nicht so sehr von Persönlichkeitsmerkmalen abhängt?
9. C) Wie hat sich die Gehorsamsbereitschaft der Untersuchungsteilnehmer verglichen zur Standardversuchsanordnung geändert, wenn der Versuchsleiter seine Anordnung per Telefon gab und nicht im Raum anwesend war?
9. D) Wer verhält sich gehorsamer? Wenn jemand die Helferrolle hat oder wenn jemand die Stromstärke selbst wählten kann?
Ad A) Mit der Variation der Situation verändert sich die Gehorsamkeitsbereitschaft. Dabei sind Situationsvariablen für die Unterschiede im Verhalten entscheidender als Person- bzw. Persönlichkeitsvariablen.
Ad B) ???
Ad C) Wahrscheinlich waren die Probanden weniger gehorsam, aber keine Ahnung
Ad D) ???

10. Welche Gemeinsamkeiten bestehen zwischen den unterschiedlichen Wirkungen von Majoritäts- und Minoritätseinflüssen einerseits und den im Elaborationswahrscheinlichkeitsmodell von Petty & Cacioppo unterschiedenen Möglichkeiten der Wirkung persuasiver Kommunikation andererseits?

11. A) Im Experiment von Sherif und Asch sind zwei unterschiedliche Einflussprozesse ausschalggebend für Konformität. Welche?
11. B) Aus welchen Aspekten kann man bei Sherif und Asch erkennen, dass zwei unterschiedliche Prozesse zu Grunde liegen müssen?
11. C) Geben Sie für jeden Einflussprozess eine Bedingung an!
Ad A) Bei Sherif: Informativer Einfluss
Bei Asch: Normativer Einfluss
Ad B) Unterschiede im Anhalten der Effekte. Bei Sherif bleiben die Effekte über Gruppensituationen hinaus aufrecht, bei Asch verschwinden sie sofort.
Ad C) Informative Einflüsse: geringe eigene Kompetenz verglichen zur Kompetenz der anderen
Normative Einflüsse: Abhängigkeit des Einzelnen von der Majorität


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 04.03.2009, 23:46 
Hallo!

Würd die Fragen so beantworten:

A) Für was ist das CLalt entscheidend?
für Fortführung bzw. Verbleib in der Bez. CLalt ist entscheidend dafür ob wir Beziehung aufrechterhalten oder abbrechen
B) Von was hängt die Höhe des CLalt ab?
Abhängigkeit von einer Bez., Macht innerhalb einer Bez. (da bin ich mir auch nicht sicher ob das passt)

lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 05.03.2009, 12:52 
hallo!

kann vlt jemand die frage beantworten?
a ) Was ist Gruppenpolarisation? b) Was ist der Unterschied zwischen Gruppenpolarisation und konformen Verhalten ?


danke für die info

lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 05.03.2009, 12:54 
hallo!

da wär noch ne frage:

wie kann man in einer untersuchung einfach überprüfen, welche funktion für konformes verhalten verantwortlich ist?

glg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 05.03.2009, 13:14 
Hallo!

Wie kann man in einer Untersuchung einfach überprüfen, welche der Funktionen für konformes Verhalten verantwortlich ist?
Welche Funktion ein konkretes konformes Verhalten erfüllt, überprüfbar an Verhalten in Individualsituation nach einer Gruppensituation.

Vl kann mir noch wer bei dieser Frage helfen:
Von was hängt die Höhe des CLalt ab, Bsp dazu?

lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 05.03.2009, 14:19 
Offline

Registriert: 04.12.2007, 18:06
Beiträge: 11
Von was hängt die Höhe des CLalt ab, Bsp dazu?

Ich würd sagen die Höhe von CLalt hängt vom erwarteten Ergebnis der bestmöglichen Alternative ab.
Das mit dem Beispiel versteh ich nicht ganz, was da gemeint ist?


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 05.03.2009, 16:29 
und von der Diff von E-CLalt?


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 05.03.2009, 16:31 
was habt ihr denn so für meinungen für die prüfung morgen? es is ja schließlich der letzte termin, den mikula macht... glaubt ihr macht er uns ein "geschenk" oder eher nicht?
viel glück euch allen morgen!!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 05.03.2009, 16:52 
hallo!

a ) Was ist Gruppenpolarisation? b) Was ist der Unterschied zwischen Gruppenpolarisation und konformen Verhalten ?

eigentlich bräucht ich nur b)
danke für die info

lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 05.03.2009, 17:26 
Aus meinen Erfahrungen mit dem letzten Termin von Sozial I bei ihm kann ich nur sagen, er macht uns ganz sicher KEIN Geschenk!

:-(


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 05.03.2009, 17:59 
ohje, hoffe ja schon, dass er etwas gnädig sein wird. Sehr viel gelernt habe ich nicht.

Zum Thema konformes Verhalten und Gruppenpolarisation kann ich nur sagen, dass ja bei konformen Verhalten die einzelne Person sich den Urteilen einer Mehrheit der Gruppenmitglieder anpasst. Bei der Gruppenpolarisieung ist es ja so, dass die Mitglieder einer Gruppe ja schon die gleichen Meinungen haben, sie sich aber verstärken in der Gruppe....So hab ich das jetzt verstanden


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 05.03.2009, 22:05 
Ich würde sagen, man kann das dahingehend überprüfen, ob das geänderte Verhalten anhält (siehe Sherif vs. Asch)


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 05.03.2009, 22:07 
Das hat sich jetzt darauf bezogen:

"Wie kann man in einer Untersuchung einfach überprüfen, welche der Funktionen für konformes Verhalten verantwortlich ist?
Welche Funktion ein konkretes konformes Verhalten erfüllt, überprüfbar an Verhalten in Individualsituation nach einer Gruppensituation. "


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 05.03.2009, 22:19 
halli hallo!

bin grad am verzweifeln, kann irgendwer da beantworten?


a) Wie kann man experimentell untersuchen, welcher Anteil des Prozessverlustes bei additiven Gruppenaufgaben auf verminderte Anstrengung und welcher auf Koordinationsmängel zurückzuführen ist? (Sie sollen das Prinzip und nicht eine konkrete Untersuchung beschreiben!) Wie lassen sich die Anteile des Prozessverlustes berechnen, die
b) auf verminderte Anstrengung und
c) auf Koordinationsmängel zurückzuführen sind?

hoff es is nicht zu spät!

lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 05.03.2009, 22:42 
hallo!

a) Wie kann man experimentell untersuchen, welcher Anteil des Prozessverlustes bei additiven Gruppenaufgaben auf verminderte Anstrengung und welcher auf Koordinationsmängel zurückzuführen ist? (Sie sollen das Prinzip und nicht eine konkrete Untersuchung beschreiben!) Wie lassen sich die Anteile des Prozessverlustes berechnen, die
b) auf verminderte Anstrengung und
c) auf Koordinationsmängel zurückzuführen sind?

a) indem man die potentielle leistung der einzelperson mit eine echten gruppe und einer pseudogruppe vergleicht!

b) vgl. zwischen einzelperson und pseudogruppe
c) vgl. zwischen pseudogruppe und echter gruppe

weiß nicht ob das stimmt.... bitte um korrektur oder bestätigung.

lg ch


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 06.03.2009, 09:32 
hallo!
bitte noch schnell beantworten!!! bitte bitte: Welche Prozessvariablen für gruppenvariablen gits? zwei konkrete bsp. dazu!
VIEL GLÜCK


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 06.03.2009, 09:45 
könnten damit motivationsmängel und koordinationsverlust gemeint sein?


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 06.03.2009, 09:48 
hallo!

weiß jemand ob das bsp. mit dem prozessverlust stimmt?

lg und viel erfolg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 06.03.2009, 10:01 
im skript ist so ein diagramm, wo man das ganz gut ablesen kann... zur untersuchung mit den anfeuerungsrufen. KAp 4


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 06.03.2009, 10:12 
sorry... aber weiß leider nicht wie ich das ablesen soll...
wahrscheinlich steh ich auf der leitung...


lg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 06.03.2009, 10:27 
wenn er da eine formel will für den prozessverlust - ist es ihm wahrscheinlich zu wenig wenn man hinschreibt "vergleich pseudogr mit potentieller einzelleistung und vergleich pseudogr. mit echter gruppe".

ich würd sagen dass es da schon eine formel geben soll... könnte es sein, dass man die formel "Tats. leistung = potenz. leistung - (minus) Prozessverlust umformt???
wäre das dann für motivationsmangel:
potenzielle einzelleistung minus leistg. pseudogruppe.
für die koordinationsmängel:
gruppenleistung der echten gruppe minus leistg. pseudogruppe
?????????

und bei den prozessvariablen:
ist damit die potenzielle leistg. und die tatsächliche leistung gemeint????

ohoh


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 06.03.2009, 10:37 
danke danke.....

klingt sehr logisch.....

:-)

viel erfolg


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 06.03.2009, 10:48 
ja i weiß aber ned ob des so stimmt.... i denks ma halt nur. keine haftung...

des mit den prozessvariablen - da komm ich ned drauf:
Welche prozessvariablen für gruppenvariablen gibts? 2 konkrete beisp und wie man es verhindern könnte.
("wie man es verhindern könnte" - weist auf was neg. hin...) hmmmm...


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 06.03.2009, 15:41 
WEiß zufällig jmd wie lange er ca. für die Korrektur brauchen wird?
Ich hoffe, dass es allen gut gegangen ist.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 06.03.2009, 17:36 
Wie war denn die Prüfung heute?


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 07.03.2009, 23:56 
Offline

Registriert: 07.03.2009, 23:38
Beiträge: 7
Die Prüfung war gar nicht so schlimm. Viele alte Prüfungsfragen. Ich versuchs mal zusammenzufassen

1 a) Annahmen nennen, die die verschiedenen Individuenzentrierten Erklärungsansätze für Vorurteile, Diskrimination und Gewalt gegenüber Fremdgruppen gemeinsam haben
1 b) zwei charakteristische Eigenschaften von Vorurteilen nennen, die damit nicht erklärt werden können

2 a) Wie lässt sich mittels der Inderdependenz erklären, dass innerhalb einer Paarbeziehung immer beide Partner Macht übereinander haben?
2 b) Wovon hängt es ab, wer mächtiger ist?

3 a) Wodurch sind konjunktive Gruppenaufgaben charakterisiert?
3 b) Nennen Sie ein Beispiel
3 c) Wie groß ist die theoretisch erwartbare Gruppenleistung bei solchen Aufgaben?

4 a) Wovon hängen die verschiedenen Bindungen ab (Bindungstheorie) - Weiß die frage nicht mehr genau
4 b) Wie heißen die zwei Dimensionen von Bartholomew (oder wie der geschrieben wird)

5. a) Woran wird in Milgrams Experiment die Gehorsamkeit gemessen?
5 b) Wie verhalten sich Versuchsteilnehmer in Bezug auf die Gehorsamkeit, wenn sie nur als Helfer eingesetzt werden und der Versuchsleiter die Stromstärke vergibt (oder so ähnlich)

Hoffe ich konnte helfen

P.S. Er hat gesagt, dass es voraussichtlich im Mai noch einen letzten Termin geben wir


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 08.03.2009, 16:04 
hallo! ich hab bei dem bsp. zur konjunktion so ein bsp. geschrieben und ich weiß nicht ob des ok is und zwar: alle mütter des elternvereins backen kekse und dann werden alle - egal ob gut oder nicht - in eine dose gegeben... ich hab nämlich da keine bsp. zuhause vorbereitet gehabt.... was meint ihr? ich mein jetzt is e schon zu spät - aber mei....


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 08.03.2009, 23:27 
Offline

Registriert: 07.03.2009, 23:38
Beiträge: 7
Konnte dafür kein Beispiel finden, aber klingt ganz gut was Du da geschrieben hast. Bild


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 09.03.2009, 00:21 
ok.... also falls ich nochmal hin muss - kann ich das dann ja nochmal schreiben... und du natürlich auch.... aber das wolln wir mal nicht hoffen!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 20.03.2009, 09:48 
Ergebnisse sind da!
Ich hoffe, dass es euch gut gegangen ist...


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 26.03.2009, 11:44 
hallo!

hat irgendwer lust für den 27.04. zusammen zu lernen?

lg christian


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: SOZIALPSYCHOLOGIE II
BeitragVerfasst: 26.03.2009, 12:23 
Offline

Registriert: 15.05.2007, 13:21
Beiträge: 47
gern, einfach unter gweihs@gmx.at anhaun


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 245 Beiträge ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

0 Mitglieder


Du darfst neue Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group

Bei iphpbb3.com bekommen Sie ein Kostenloses Forum mit vielen tollen Extras
Forum kostenlos einrichten - Foren Topliste - Hot Topics - Tags


Impressum