Referent: derzeit nicht eingesetzt
SachbearbeiterInnen:
Agnes M.
Albin P.
Jennifer K.
Maxim G.
Nina O.
Stefan O.
Tel.: 0316/380-2960
E-Mail Referat: alternativ@oehunigraz.at
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GRATIS Bus zur Auschwitz-Gedenkfeier nach Wien und wieder zurück
Abfahrt: 27.01.2012 - 12 Uhr
Rückfahrt: 27.01.2012 - 24 Uhr
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Anmeldungen an: anmeldung@oehunigraz.at
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Rückfahrt: 27.01.2012 - 24 Uhr
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Am 27. Januar 2012, dem Jahrestag der Auschwitzbefreiung, findet der Ball des Wiener Korporationsrings (WKR) statt. Dort treffen sich jedoch nicht nur ein paar Burschenschafter in Frack, Schärpe und Schmiss. Vielmehr ist das Treffen in der Wiener Hofburg, dem Sitz des
österreichischen Bundespräsidenten, ein Stelldichein der alten und neuen Rechten Europas.
Im veranstaltenden WKR sind 21 Studentenverbindungen organisiert, die sich politisch in einem Spektrum zwischen national-freiheitlich und völkisch-deutschnational bewegen. Federführend ist hier zum Beispiel die Wiener Burschenschaft Olympia, die bei einer Tagung in Eisenach „die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Angehörige von fremden Völkern“ befürchtete und immer wieder durch Gäste wie den Holocaustleugner David Irving oder den NPD-Barden Frank Rennicke auffällt.
Der WKR-Ball zeigt klar (ebenso wie die Wahlergebnisse der FPÖ) wie gesellschaftsfähig und akzeptiert antisemitisches, rassistisches, nationalistisches, sexistisches und homophobes Gedankengut hierzulande ist. In diesem Sinne:
Burschenschafter raus aus der Hofburg!
Deutschnationale Männerbünde auflösen!
Antisemitismus, Sexismus, Rassismus und Homophobie immer und überall entgegenarbeiten!
Für eine Gesellschaft jenseits kapitalistischer Herrschafts- und Verwertungszusammenhänge!
österreichischen Bundespräsidenten, ein Stelldichein der alten und neuen Rechten Europas.
Im veranstaltenden WKR sind 21 Studentenverbindungen organisiert, die sich politisch in einem Spektrum zwischen national-freiheitlich und völkisch-deutschnational bewegen. Federführend ist hier zum Beispiel die Wiener Burschenschaft Olympia, die bei einer Tagung in Eisenach „die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Angehörige von fremden Völkern“ befürchtete und immer wieder durch Gäste wie den Holocaustleugner David Irving oder den NPD-Barden Frank Rennicke auffällt.
Der WKR-Ball zeigt klar (ebenso wie die Wahlergebnisse der FPÖ) wie gesellschaftsfähig und akzeptiert antisemitisches, rassistisches, nationalistisches, sexistisches und homophobes Gedankengut hierzulande ist. In diesem Sinne:
Burschenschafter raus aus der Hofburg!
Deutschnationale Männerbünde auflösen!
Antisemitismus, Sexismus, Rassismus und Homophobie immer und überall entgegenarbeiten!
Für eine Gesellschaft jenseits kapitalistischer Herrschafts- und Verwertungszusammenhänge!
Workshop zu Burschenschaften
Wann: 16.01.2012 um 19 Uhr
Wo: HS 06.03, Vorklinik KF Uni Graz
Wo: HS 06.03, Vorklinik KF Uni Graz
Deutschnationale Burschenschafter stehen vor allem in Österreich für völkischen Nationalismus, NS-Verherrlichung und
Holocaust-Leugnung.
Bezugnehmend auf die Buchpräsentation „ Extreme Rechte in Europa“ vom 11.01. findet am 16.01. um 19 Uhr im HS 06.03 (Vorklinik KF Uni Graz) ein Workshop zu Burschenschaften von Fanja Feder statt. Inhaltlich beschäftigt sich die Veranstaltung mit den Organisationsstrukturen der extremen Rechten in Österreich und Europa sowie deren Verflechtung mit legal organisierten Interessensgemeinschaften. Ziel soll es sein auf die Problematik aufmerksam zu machen und die TeilnehmerInnen dahingehend zu sensibilisieren, auch aufkommenden Rechtsextremismus in jeder Form zu erkennen und dem entgegenzuwirken.
Der Vortrag von Fanja Feder nimmt deutschnationale Burschenschafter und ihre Rolle in der Gesellschaft unter die Lupe und erklärt warum es notwendig ist gegen diese aktiv zu werden.
Holocaust-Leugnung.
Bezugnehmend auf die Buchpräsentation „ Extreme Rechte in Europa“ vom 11.01. findet am 16.01. um 19 Uhr im HS 06.03 (Vorklinik KF Uni Graz) ein Workshop zu Burschenschaften von Fanja Feder statt. Inhaltlich beschäftigt sich die Veranstaltung mit den Organisationsstrukturen der extremen Rechten in Österreich und Europa sowie deren Verflechtung mit legal organisierten Interessensgemeinschaften. Ziel soll es sein auf die Problematik aufmerksam zu machen und die TeilnehmerInnen dahingehend zu sensibilisieren, auch aufkommenden Rechtsextremismus in jeder Form zu erkennen und dem entgegenzuwirken.
Der Vortrag von Fanja Feder nimmt deutschnationale Burschenschafter und ihre Rolle in der Gesellschaft unter die Lupe und erklärt warum es notwendig ist gegen diese aktiv zu werden.
Extreme Rechte in Europa - Buchpräsentation und Diskussion mit Heribert Schiedel
Wann: 11.01.2012 um 19 Uhr
Wo: HS 01.15, Hauptgebäude - KF Uni Graz (Neben der Studien- und Prüfungsabteilung)
Wo: HS 01.15, Hauptgebäude - KF Uni Graz (Neben der Studien- und Prüfungsabteilung)
Über den Kontinent hallt der antijüdische und antimuslimische Kampfruf “Abendland in Christenhand!”.
Heribert Schiedel – Rechtsextremismusexperte – zeigt, wie sich im Westen Europas vor allem mit der Hetze gegen MuslimInnen Wahlen gewinnen lassen, während der Rechtsextremismus in Osteuropa nach wie vor auf “Zigeuner” und “Juden” zielt. Seine Studie belegt, dass dieser Extremismus hier wie dort im unmittelbaren Wortsinn brandgefährlich ist, da Gewalt gegen Schwache und Fremde überall in Europa rasant zunehmen.
--Weitere Informationen--
Heribert Schiedel – Rechtsextremismusexperte – zeigt, wie sich im Westen Europas vor allem mit der Hetze gegen MuslimInnen Wahlen gewinnen lassen, während der Rechtsextremismus in Osteuropa nach wie vor auf “Zigeuner” und “Juden” zielt. Seine Studie belegt, dass dieser Extremismus hier wie dort im unmittelbaren Wortsinn brandgefährlich ist, da Gewalt gegen Schwache und Fremde überall in Europa rasant zunehmen.
--Weitere Informationen--
Vortrag Indien
Ein Vortrag über eine aufregende und eindrucksvolle Zeit als Aushilfslehrkraft an der Gesamtschule Bari-School und im Kinderheim Hari Om in Udaipur (Raj.), Indien.
Wann: Montag, den 12.12.2012 um 19:30 Uhr
Wo: KF Uni Graz, Vorklinik - HS 06.03
Wo: KF Uni Graz, Vorklinik - HS 06.03
Aktionswoche gegen Ausgrenzung
Der Live-Stream zur Buchpräsentation ist unter folgendem Link abrufbar: Live-Stream
Aktionswoche gegen Ausgrenzung
Von 07. - 11. November 2011 findet, auf der KF Uni Graz, eine Aktionswoche gegen Ausgrenzung statt.
Es werden Filme gezeigt zu Rechtsextremismus, BettlerInnenthematik, Lebensmittelverschwendung und Homosexualität. Des Weiteren wird der Glühweinstand ins Leben gerufen. Hierbei werden die Gewinne dazu verwendet, um ein Schulentwicklungsprojekt zu fördern. Weiters findet am Mittwoch, den 09.11.2011, um 18:30 Uhr, eine Buchpräsentation in der Aula (Universitätsplatz 3, 1. OG) statt.
In der ganzen Woche werden auch noch verschiedene Installationen und Aktionen am Campus verwirklicht und am Ende (11. November 2011) findet das Queer-Fest im Foyer (Universitätsplatz 3) statt.
Genaue Informationen, über die einzelnen Veranstaltungen, werden am Sonntag, den 30.10.2011, veröffentlicht.
Seid gespannt und seid dabei.
-->Plan der Aktionswoche<--
In der ganzen Woche werden auch noch verschiedene Installationen und Aktionen am Campus verwirklicht und am Ende (11. November 2011) findet das Queer-Fest im Foyer (Universitätsplatz 3) statt.
Genaue Informationen, über die einzelnen Veranstaltungen, werden am Sonntag, den 30.10.2011, veröffentlicht.
Seid gespannt und seid dabei.
-->Plan der Aktionswoche<--
Weitere Informationen unter:
FreundInnen des Alternativreferates
GesPol HTU Graz
Queer-Referat
Kulturreferat
Referat für ausländische Studierende
VGT
Referat für feministische Politik
Soundportal
Radio Helsinki
Spektral
Attac Graz
Amnetsy International Graz
Greenpeace Graz
Vinzi
Steirische AIDS Hilfe
Queer-Referat
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Amnetsy International Graz
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