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Solidarisierung mit den Studierendenprotesten

Die Universitätsvertretung der ÖH an der Karl-Franzens-Universität Graz erklärt sich in allen Punkten solidarisch mit den BesetzerInnen der Vorklinik, des Audimax in Wien sowie allen
kämpferischen Aktionen im Interesse eines emanzipierten Universitätssystems; diese Punkte sind:
  • ein klares Bekenntnis zum herausragenden Stellenwert von Bildung

  • - Bildung als Menschenrecht (auch tertiäre Bildung)

  • staatliche Finanzierung unserer Studien

  • - Anhebung des österreichischen Bildungsbudgets!
    - genug räumliche und personelle Ressourcen!
    - effiziente Verwendung von finanziellen Mitteln!
    - Unterstützung der Grundlagenforschung und ausreichende  
       Ressourcen dafür!
    - Vergabe der Mittel nicht nur nach Kriterien der kurzfristigen
       Wirtschaftlichkeit!

  • selbst bestimmtes Studieren

  • - individuelle Betreuung
    - individuelle Schwerpunktwahl und Vertiefungsmöglichkeit im
       eigenen Studium
    - Förderung von individuellen Talenten und Begabungen
    - Unterstützung von kritischem, eigenständigem Denken
    - mehr Rücksicht auf berufstätige Studierende
    - Kostenlose Aneignungsmöglichkeiten von essentiellen
       Zusatzqualifikationen wie Sprachen

  • eine wirtschaftliche und politische Unabhängigkeit von Lehre und Forschung


  • eine Re-Demokratisierung der Universitäten

  • - Wiederaufwertung des Senats
    - mehr studentisches Mitspracherecht im Senat
    - Abschaffung des Unirats
    - Einbindung der StudierendenvertreterInnen bei
       Gesetzesentwürfen

  • freien Zugang zu allen universitäten Studien

  • - keine Beschränkungen von Bachelor-, Masterstudien und PhD-
       Programmen
    - Gewährleistung eines Masterstudiums für alle
       BachelorabsolventInnen

  • flächendeckendes, barrierefreies Studieren für Menschen mit Behinderung


  • ein Ende prekärer Dienstverhältnisse an österreichischen Universitäten

  • - Menschenwürdige Arbeitsverträge für alle Bediensteten
    - Aufstockung des Personals und damit Entlastung

  • Freier Hochschulzugang europaweit

  • - Keine Zugangsbeschränkungen
    - Keine Studiengebühren
    - Unkomplizierter Wechsel von Universitäten in Österreich und
       dem gesamten Bologna-Raum
    - Internationale Kompensation der Ausbildungskosten
    - Keine Vereinheitlichung der Lehr- und Lerninhalte,
       Beibehaltung von Individualität

    Stellungnahme des Senats zur Diskussion über die Reform der Universitäten

    Der Senat hat in seiner 2. Sitzung am 11. November 2009 zur derzeit stattfindenden Diskussion über die Reform der Universitäten und des Bildungswesens folgende Stellungnahme beschlossen:
    "Der Senat der Karl-Franzens-Universität Graz begrüßt die Diskussion über die Reform der Universitäten und des Bildungswesens, die in den letzten Wochen durch den Protest der Studierenden verstärkt in die Öffentlichkeit getragen wurde. Er ist bereit, sich für Verbesserungen einzusetzen, und unterstützt die Forderung nach einer besseren finanziellen Ausstattung der Universitäten."

    Demo20091105:  (© )

    DEMO: Aktionstag der Ang'fressenen

    Die letzen Wochen sind gezeichnet von Studierendenprotesten. Zu Recht wird für freien Hochschulzugang, gegen Studiengebühren und Zugangsbeschränkungen gekämpft, weil sie keine Lösung darstellen. Um ein Zeichen dafür zu setzen, dass wir unsere Forderungen weiterhin vehement verfolgen, findet am Donnerstag um 16 Uhr eine Großdemonstration statt!
    – Freie Bildung für alle!
    – Gegen die Ökonomisierung und Verschulung der Unis!
    – Für genügend Studienplätze, um studieren zu können!
    – Zeitgemäße Ausstattung der Lehrsäle und Bibliotheken!
    – Für eine Demokratisierung des Bildungswesens und der gesamten Gesellschaft!

    Datum: Donnerstag 16.11.
    Uhrzeit: 16 Uhr
    Start- und Sammelpunkt: Hauptgebäude Uni Graz

    Route: Hauptgebäude Karl Franzens Universität, Glacis, Jakominiplatz, Herrengasse, Hauptplatz, Sporgasse, Paulustorgasse, Maria-Theresia-Allee, Attemsgasse, Hauptgebäude Karl Franzens Universität

    05.11.2009: Aktionstag der Ang'fressenen

    Wir sind ang’fressen! Während für Banken und Konzerne Milliarden aufgebracht werden, wird an unserer Bildung, an unserem Sozialsystem, an unserer Gesundheit, an unseren Löhnen und Gehältern und unseren Pensionen gespart. Das ist Ausdruck einer gesellschaftlichen Schieflage: Profitinteressen zählen mehr als menschliche Bedürfnisse. Um daran etwas zu ändern, brauchen wir einen Schulterschluss zwischen Studierenden und Arbeitenden, SchülerInnen und Arbeitslosen, PensionistInnen, BäuerInnen, prekär Beschäftigten und vielen anderen.
    Wir alle haben mit denselben Problemen zu kämpfen, auf uns alle wird die Last der gegenwärtigen Krise abgewälzt, während die VerursacherInnen schadlos gehalten werden. In Österreich klafft eine gewaltige Kluft zwischen Reich und Arm, das gesellschaftliche Vermögen ist äußerst ungleich verteilt: ein Prozent der reichsten Menschen in diesem Land verfügt über mehr als 350 Milliarden Euro, das sind 30 Prozent des gesamten Vermögens.

    Dabei wäre im siebtreichsten Land der Welt genügend Geld vorhanden. Allerdings zählt Österreich zu jenen EU-Ländern mit den geringsten vermögensbezogenen Abgaben. Diese machen lediglich 1,4 Prozent des gesamten Abgabenaufkommens aus (OECD, 2007), während es im EU-15-Schnitt immerhin 5,6 Prozent sind (OECD, 2006).

    Wir brauchen eine grundsätzliche Änderung der Steuer- und Budgetpolitik, die zu einer Umschichtung der Prioritäten auf die Bereiche Bildung, Soziales und Gesundheit führt. Das dafür notwendige Geld kann beispielsweise durch eine Wiedereinführung von Erbschafts- und Schenkungssteuer, eine zusätzlichen Besteuerung von Vermögen über einer Million Euro, Spekulationsgewinnen und nicht entnommenen Gewinnen, einer Beschränkung der Militärausgaben, einer Einführung einer Finanztransaktionssteuer sowie einer stärkeren Besteuerung bisher steuerschonender Privatstiftungen und einer Abschaffung der Gruppenbesteuerung(1) hereingebracht werden.


    Die Forderungen der Studierenden:

    Wir StudentInnen treten für die restlose Abschaffung der Studiengebühren ein, wenden uns gegen Zugangsbeschränkungen und fordern genügend Studienplätze um studieren zu können, eine zeitgemäße Ausstattung der Lehrsäle und Bibliotheken und die Einrichtung notwendiger zusätzlicher Professuren. Wir fordern freie Bildung für alle, wehren uns gegen die zunehmende Ökonomisierung und Verschulung der Universitäten und stehen für eine Demokratisierung des Bildungswesens und der gesamten Gesellschaft ein.

    Die Proteste der Studierenden sollen dazu beitragen, dass wir bei der Aufteilung des Budgets nicht weiter billig abgespeist werden. Im Gegensatz zu Banken und Konzernen können wir nicht auf starke Lobbys zurückgreifen. Umso wichtiger ist es, dass wir starken Druck von unten erzeugen. Schließlich darf das Menschenrecht auf Bildung nicht vom eigenen bzw. vom Einkommen der Eltern abhängig sein.

    Diese Anliegen durchzusetzen, kann uns nur im solidarischen Zusammenwirken mit anderen gesellschaftlichen Gruppen und sozialen Bewegungen gelingen, weshalb wir zum Aktionstag der Ang’fressenen aufrufen und uns daran beteiligen.

    -------
    (1) Dadurch können Verluste von Tochterfirmen im Ausland mit Gewinnen in Österreich gegengerechnet werden, was die Körperschaftssteuer-Einnahmen seit dem Jahr 2005 um mindestens 100 Millionen Euro reduziert hat.

    Presseaussendung zur Demo am 29.10.2009

    ÖH Uni Graz: Demo: Freie Bildung für ALLE
    Utl.: 4000 Studierende bei der Demo am Hauptplatz in Graz unter dem Motto " Freie Bildung für ALLE"
    Heute, am 29.10. 2009, rief die ÖH Uni Graz für 16 Uhr zur Großdemonstration auf. 4000 Studierende kamen, um ihrem Zorn gegen die Missstände im Bildungssystem Ausdruck zu verleihen.

    Um 16 Uhr startete der Zug von der Hauptuni in die Innenstadt.

    Die ÖH rief über Parteigrenzen hinweg zur Demonstration auf und half dabei binnen kürzester Zeit 4000 TeilnehmerInnen zu mobilisieren: Schülerinnen und Schüler sowie Universitätspersonal und Arbeitende zeigten sich gegenüber den Studierenden solidarisch. Die Solidarisierungswelle äußerte sich in den gemeinsamen Sprechchören: "Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Bildung klaut".

    "Freie Bildung ist nicht nur eine Utopie, sondern kann auch Realität sein", so Cengiz Kulac, Vorsitzender der ÖH Uni Graz.

    Wir fordern daher:

    Keine sozialen und kulturellen Schranken beim Zugang zu den Hochschulen,
    die Ausfinanzierung des universitären Bildungswesens,
    keine Zugangsbeschränkungen an den Universitäten,
    die Abschaffung der Studiengebühren,
    mehr Seminar- und Kursplätze sowie
    die Aufstockung des Lehr- und Forschungspersonals.
    Der Bolognaprozess führte in Österreich zur dreigliedrigen universitären Ausbildung: Bachelor, Master und PHD. Wir fordern die Durchlässigkeit in der Wissenschaft von Bachelor und Master und die Anerkennung des Bachelor am Arbeitsmarkt.

    "Diese Demonstration stellt nur den Anfang für die Demokratisierung der Universitäten dar", so Cengiz Kulac kämpferisch.
    demoaufruf:  (© )

    DEMO: Unbeschränk Studieren: Die Uni gehört uns allen - für bessere Studienbedingungen!

    HEUTE, 29.10.2009, 16:00 Start beim Hauptgebäude der KFU!
    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    viele Studierenden versammeln sich um für bessere Studienbedingungen, gegen Studiengebühren und Zugangsbeschränkungen jeder Art zu kämpfen.
    Die ÖH Uni Graz ruft daher zur Demonstration auf:

    Datum: 29.10.2009
    Startpunkt: Vorplatz, Hauptgebäude Karl-Franzens-Universität Graz
    Uhrzeit: 16 Uhr
    Route: Universität Graz, Halbärthgasse, Zinzendorfgasse, Glacistraße, Kaiser-Josef-Platz, Gleisdorferstraße, Jakominiplatz, Herrengasse, Hauptplatz
    Unbeschränkt Studieren: DIE UNI GEHÖRT UNS ALLEN - FÜR BESSERE STUDIENBEDINGUNGEN

    Wir fordern daher unter anderem:
    -       Anhebung des österreichischen Bildungsbudgets
    -       eine Re-Demokratisierung der Universitäten
    -       Keine Beschränkungen von Bachelor-, Masterstudien und PhD-Programmen
    -       Menschenwürdige Arbeitsverträge für alle Bediensteten an den Universitäten
    -       genug räumliche und personelle Ressourcen
    und vieles mehr nachzulesen hier.

    HINKOMMEN, MITMACHEN, WEITERSAGEN!

    Liebe solidarische und kämpferische Grüße,
    Cengiz, Christiane und Veronika,
    dein ÖH Vorsitzteam

    Forderungen

    Grundanliegen:

    Wir sind Uni, wir sind unzufrieden und wir wollen was ändern!

    Wir wollen studieren, aber nicht beschränkt ausgebildet werden!

    Wir wollen Bildung und nicht nur Ausbildung!

    Wir wollen wertgeschätzt und ernst genommen werden!
    Forderungen:

    Wir wollen…

    … ein klares Bekenntnis zum herausragenden Stellenwert von      
       Bildung
    - Bildung als Menschenrecht (auch tertiäre Bildung)

    … staatliche Finanzierung unserer Studien
    - Anhebung des österreichischen Bildungsbudgets!
    - genug räumliche und personelle Ressourcen! (genug Studien-  /Labor-/Seminarplätze; mehr Exkursionen; ausreichender,  
      qualitätsvoller Ausbildungsschlüssel durch die Lehrenden; etc.)
    - effizientere Verwendung von finanziellen Mitteln (PR-
      Kampagnen?)
    - Unterstützung der Grundlagenforschung und ausreichende
      Ressourcen dafür!
    - Vergabe der Mittel nicht nur nach Kriterien der kurzfristigen
      Wirtschaftlichkeit!

    … selbst bestimmtes Studieren
    - individuelle Betreuung (?)
    - individuelle Schwerpunktwahl und Vertiefungsmöglichkeit im
      eigenen Studium
    - Förderung von individuellen Talenten und Begabungen
    - Unterstützung von kritischem, eigenständigem Denken
    - Mehr Rücksicht auf berufstätige Studierende
    - Kostenlose Aneignungsmöglichkeiten von essentiellen
      Zusatzqualifikationen wie Sprachen

    … eine wirtschaftliche und politische Unabhängigkeit von Lehre
      und Forschung

    … eine Re-Demokratisierung der Universitäten
    - Wiederaufwertung des Senats
    - mehr studentisches Mitspracherecht im Senat
    - Abschaffung des Unirats
    - Einbindung der StudierendenvertreterInnen bei
      Gesetzesentwürfen

    … freien Zugang zu allen universitären Studien
    - Keine Beschränkungen von Bachelor-, Masterstudien und PhD-
      Programmen
    - Gewährleistung eines Masterstudiums für alle
      BachelorabsolventInnen

    … flächendeckendes, barrierefreies Studieren für Menschen mit
      Behinderung

    … ein Ende prekärer Dienstverhältnisse an den österreichischen
      Universitäten
    - Menschenwürdige Arbeitsverträge für alle Bediensteten
    - Aufstockung des Personals und damit Entlastung

    … Freier Hochschulzugang europaweit
    - Keine Zugangsbeschränkungen
    - Keine Studiengebühren
    - Unkomplizierter Wechsel von Universitäten in Österreich und
      dem gesamten Bologna-Raum
    - Internationale Kompensation der Ausbildungskosten
    - Keine Vereinheitlichung der Bildungssysteme, Beibehaltung von
      Individualität

    Solidaritätserklärungen

    Mittlerweile sind von vielen Seiten (auch international) Solidaritätserklärungen mit dem Protest der Studierenden in Graz und Österreich eingetroffen. Hier eine Übersicht sowie ausgewählte Solidaritätserklärungen zum Nachlesen.

    IG Kultur Steiermark solidarisiert sich mit Studierendenprotesten

    Bildung ist die Grundlage jeglicher kultureller Entwicklung, die Basis für Verständnis und Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur, die einzige Möglichkeit, sich aktiv an einem öffentlichen Diskurs beteiligen zu können. Die IG Kultur Steiermark erklärt sich daher solidarisch mit den Studierenden in Wien und Graz, die mit der Besetzung des Audimax bzw. der Vorklinik freien Hochschulzugang einfordern und spricht sich wie diese kategorisch gegen Studiengebühren, Zugangsbeschränkungen sowie die Durchökonomisierung der Universitäten aus. Wir schließen uns den Forderungen nach Demokratisierung und studentischer Mitbestimmung sowie Ausfinanzierung von Forschung und Lehre, der Beseitigung prekärer Dienstverhältnisse als auch der Einführung einer verpflichtenden Frauenquote auf allen wissenschaftlichen Ebenen vollinhaltlich an.

    Bildung und Kultur neoliberalen Mustern zu unterwerfen, bedeutet nichts anderes als deren Hierarchisierung nach finanziellen Kriterien und damit eine radikale Entdemokratisierung unserer Gesellschaft – dagegen verwehren wir uns und fordern freien und gleichen Zugang zu Bildung und Kultur für alle!

    Der Vorstand der IG Kultur Steiermark


    ÖGB Jugendvertrauensrat

    Liebe Kolleginnen und Kollegen!

    Im Namen des ÖGB Jugendvertrauensrat, der gewählten Interessenswertrettung der Lehrlinge des Österreichischen Gewerkschaftsbundes, erklären sich meine Stellvertreterin Christine Brodesser und Ich solidarisch mit euch und eurem Kampf!

    Der Kampf für eine freie und gerechte Bildung ist ein wichtiger und richtiger Kampf der nicht nur Studentinnen und Studenten betrifft sondern Lehrlinge sowie ArbeiterInnen und Angestellte. Deswegen solidarisieren wir uns mit euch und eurem Kampf und wünschen euch viel Kraft sowie alles Gute!

    In diesem Sinne solidarische Grüße

    Stefan Minarik
    Vorsitzender des Jugendvertrauensrates des Österreichischen Gewerkschaftsbundes

    Studierendenvollversammlung:  (© )

    Studierendenvollversammlug

    Zu wenig Seminar- und Laborplätze, Knockoutprüfungen, Studiengebühren, Entdemokratisierung der universitären Entscheidungsgremien: Das alles sind politische Entscheidungen, keine Naturgegebenheiten!

    Weil sie die vorherrschenden Zustände nicht mehr hinnehmen wollen, haben sich Studierende dazu entschlossen, den Hörsaal A in der Grazer Vorklinik zu besetzen. Nähere Infos finden sich unter: http://www.facebook.com/unigrazgehoertuns
    Komm hin, sei ein Teil!
    Am Dienstag, den 27.10.2009 findet um 12 Uhr eine Vollversammlung aller Studierenden der Uni Graz in den Hörsälen A-C (Vorklinik) statt. Wir wehren uns gegen Verschlechterungen im Studienbetrieb!

    In der Versammlung werden die Änderungen im Universitätsgesetz, die mit 1.10.2009 in Kraft getreten sind, erklärt und konkrete Probleme, die dadurch in deinem Studium entstehen, diskutiert. Außerdem besteht die Möglichkeit, Probleme und Anliegen aus den einzelnen Studienrichtungen anzubringen und gemeinsam Auswege zu finden.


    Werd aktiv, bring dich ein, es geht um dein Studium!

    Wann? 27.10.2009
    12 Uhr
    Wo? Hörsäle A-C, 06.01, 06.02, 06.03 (Vorklinik)
    Was? Studierenden-Vollversammlung


    Wir freuen uns auf dein Kommen!
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