Beschlusstext zur neuen Studieneingangs- und Orientierungsphase
Die ÖH Uni Graz spricht sich deutlich gegen die neue Studieneingangs- und Orientierungsphase gem. § 66 UG und die Umsetzung des Senates der Universität Graz vom 9.3.2011 aus.
Die Gesetzgeberin hat es ein weiteres Mal verabsäumt langfristige, zukunftsweisende und sinnvolle Gesetze für den österreichischen Hochschulraum zu verabschieden. Durch verantwortungslose ad-hoc Gesetze und unausgegorene Konzepte werden die Versäumnisse der Bildungspolitik der letzen Jahrzehnte nun wiederum auf dem Rücken der Studierenden ausgetragen. Zweifelhafte Studieneingangs- und Orientierungsphasen, deren einziges Ziel die Reduktion von Studierendenzahlen ist, sind ungeeignet um einen zukunftsfähigen Hochschulraum aufzubauen. Die komplexen Probleme, mit denen die Hochschulen konfrontiert sind, können nicht immer nur auf eine Ursache, einem nach Ansicht der Regierungsparteien „zuviel“ an Studierenden, reduziert werden.
Des weitern spricht sich die ÖH Uni Graz gegen die übereilte Einführung der Studieneingangs- und Orientierungsphase durch den Senat an der Universität Graz aus, da weder Zeit für eine Stellungnahme seitens der Betroffenen gegeben wurde, noch die Anzahl der Reduzierung der Prüfungsantritte bis zur Beschlussfassung der Curriculakommissionen klar ist. Die Universitätsvertretung der ÖH Uni Graz unterstützt deswegen alle studentischen Mitglieder in Curriculakommissionen, die in den Abstimmungen Sondervota gegen die Einführung der STEOP in den Curricula einlegen.
Dieser Beschluss wird ab 16.3.2011 13 Uhr auf der HP der ÖH Uni Graz gut sichtbar veröffentlicht und bleibt bis Ende der der Funktionsperiode online.
Die Gesetzgeberin hat es ein weiteres Mal verabsäumt langfristige, zukunftsweisende und sinnvolle Gesetze für den österreichischen Hochschulraum zu verabschieden. Durch verantwortungslose ad-hoc Gesetze und unausgegorene Konzepte werden die Versäumnisse der Bildungspolitik der letzen Jahrzehnte nun wiederum auf dem Rücken der Studierenden ausgetragen. Zweifelhafte Studieneingangs- und Orientierungsphasen, deren einziges Ziel die Reduktion von Studierendenzahlen ist, sind ungeeignet um einen zukunftsfähigen Hochschulraum aufzubauen. Die komplexen Probleme, mit denen die Hochschulen konfrontiert sind, können nicht immer nur auf eine Ursache, einem nach Ansicht der Regierungsparteien „zuviel“ an Studierenden, reduziert werden.
Des weitern spricht sich die ÖH Uni Graz gegen die übereilte Einführung der Studieneingangs- und Orientierungsphase durch den Senat an der Universität Graz aus, da weder Zeit für eine Stellungnahme seitens der Betroffenen gegeben wurde, noch die Anzahl der Reduzierung der Prüfungsantritte bis zur Beschlussfassung der Curriculakommissionen klar ist. Die Universitätsvertretung der ÖH Uni Graz unterstützt deswegen alle studentischen Mitglieder in Curriculakommissionen, die in den Abstimmungen Sondervota gegen die Einführung der STEOP in den Curricula einlegen.
Dieser Beschluss wird ab 16.3.2011 13 Uhr auf der HP der ÖH Uni Graz gut sichtbar veröffentlicht und bleibt bis Ende der der Funktionsperiode online.
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